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Studien zum Werbeartikel

Der Werbeartikel – das unbekannte Wesen der Werbung. Anbei aus diversen Studien einige Zahlen zur haptischen Werbung, die es ermöglichen, ihn einmal besser kennenzulernen.

 

3.430.000.000

Euro haben deutsche Unternehmen im letzten Jahr für Werbeartikel ausgegeben. 2010 war damit ein Rekordjahr für die deutsche Werbeartikelbranche. Im Ranking der Werbemedien liegt die gegenständliche Werbung damit auf Platz drei hinter Print und TV und deutlich vor Klassikern wie Hörfunk oder Außenwerbung sowie Online-Medien. Alle drei Gattungen zusammen erzielten weniger Umsatz als die Werbeartikelbranche. (Quelle: GWW: „Werbeartikel-Monitor 2011“)

 

1.740.000

Unternehmen und damit mehr als die Hälfte aller in Deutschland gemeldeten Betriebe setzten 2008 Werbeartikel ein. Hinzu kommen zahlreiche Vereine, politische Parteien oder öffentliche Einrichtungen. Bei Großunternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten beträgt der Anteil der Werbeartikelanwender sogar 86% (Quelle: GWW: „Werbeartikel-Monitor 2009)

 

0,004

US-Dollar muss man in den USA durchschnittlich aufwenden, um mit einem Werbeartikel einen Kontakt zu erzielen. Nur Außenwerbung mit 0,003 US-Dollar ist noch günstiger. Werbespots zur Prime Time im Fernsehen werden mit 0,019 US-Dollar pro Kontakt veranschlagt. (Quelle: ASI: „Advertising Specialities Impressions Study“ 2008)

 

236

Blickkontakte generiert im Schnitt eine Plastiktragetasche (Quelle: IPV: „Zur Werbewirkung von Plastiktragetaschen). Mithin ein prima Multiplikator. Der amerikanische Dienstleister ASI hat in seiner „Advertising Specialities Impressions Study“ weitere Produktgruppen untersucht. Demnach kommen Bags auf 1.039 Blickkontakte, Caps auf 476, Schreibgeräte auf 363 und Kalender auf 227 Kontakte.

 

6,9

Monate bleibt ein Werbeartikel in den USA durchschnittlich bei seinem Empfänger und avanciert so zu einem Langzeitwerbeträger. Textilien haben mit 8,7 Monaten die längste Verweildauer, Glas und Keramikwaren bringen es auf 7,1 Monate, Office-Accessoires auf 5,7 Monate. (Quelle: ASI: „Advertising Specialities Impressions Study“ 2008)

 

21 %

der Konsumenten fühlen sich von Werbeartikeln gestört. Das ist der geringste Wert im Medienvergleich. TV-Spots z.B. finden 66% der Befragten als störend, Werbung im Briefkasten sogar 78%. 76 % der Befragten freut sich immer über Werbeartikel und 73% sind der Meinung, viel zu selten Werbeartikel überreicht zu bekommen. (Quelle: GWW: „Werbewirkung von Werbeartikeln“

2005)

 

72%

der Empfänger von Werbeartikeln können sich nach Erhalt des Werbeartikels noch an den Absender und die Botschaft erinnern. Das war das Ergebnis einer Untersuchung, die das Kölner Marktforschungsinstitut Advernomics durchgeführt hat. TV-Spots (49%) und Print-Werbung (24%) schlossen deutlich schlechter ab.

 

72

von 100 Kontakten, die mit Werbekugelschreibern erzielt werden, führen dazu, dass der Empfänger das werbende Unternehmen sympathischer findet. Bei Werbeartikeln unter 1 Euro der Spitzenwert.

(Quelle: ISZ: Mediaanalyse Werbeartikel)

 

1.200.000

Trikots mit der Rückennummer 9 und dem Flock von Christiano Ronaldo soll der spanische Fußballclub Real Madrid in den ersten sieben Monaten nach dem Kauf des portugiesischen Fußballstars zum Stückpreis von 94 Euro veräußert haben. Dass Merchandising im Fußball echtes Big Business ist zeigen auch die Zahlen des European Football Merchandising Report 2010. Demnach haben die Vereine der spanischen Primera División in der Saison 2009/2010 190,1 Mio. Euro Umsatz mit Fanartikeln gemacht, die Bundesliga rangiert auf Rang 3 mit 130 Mio. Euro Umsatz. Während in Osteuropa neben Trikots vor allem Schals gefragt sind, favorisiert der englische Fußballfan Tassen.

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2011-10-06T09:27:58+00:0015. September 2011|