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werbemittelmesse münchen: Guter Zuspruch

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Die Aussteller hatten mit z. T. aufwendigen Ständen auch optisch für Highlights gesorgt.

„Ganz gleich, ob auf der diesjährigen werbemittelmesse münchen im Vergleich zum Vorjahr weniger Besucher waren oder nicht“, resümiert ein zufriedener Aussteller, „mit Blick auf das übliche Niveau der in Deutschland galoppierenden Hausmessen-Inflation spielt die werbemittelmesse münchen in einer völlig anderen Liga.“

Am 25. und 26. Januar d. J. ging die 14. Ausgabe der werbemittelmesse münchen (wmm) über die Bühne, wie gewohnt im M,O,C, München. Mehr als 80 Aussteller präsentierten nach offiziellen Angaben dort ihr Portfolio. Den Besuchern – Einkäufern, Marketingfachleuten und Entscheidern aus der Industrie – wurde ein repräsentativer Überblick über Klassiker und Innovationen im Markt für gegenständliche Werbeträger geboten. Bemerkenswert auch: die relativ geringen Überschneidungen im Produktangebot der Aussteller.

Organisiert wurde die Veranstaltung wie gewohnt von Promo Event (Eichenau), Träger der wmm sind die fünf Werbeartikelagenturen Active Promotion (Erlangen), admixx (Ottobrunn), CD Werbemittel (Germering), Distribution Service Hagemann (Eichenau) und Eidex (Baierbrunn).

Zum ersten Mal seit sieben Jahren fand die werbemittelmesse münchen nicht im Verbund mit der komma statt: Die Fachmesse für Marketing & Kommunikation war im Herbst 2011 aus wirtschaftlichen Gründen abgesagt worden, sodass Synergieeffekte zwischen den beiden Messen in diesem Jahr nicht genutzt werden konnten.

Hohes Niveau

Mit nach offiziellen Angaben über 1.500 Fachbesuchern aus Marketing und Industrie (2011: 1.900) konnten die Veranstalter der werbemittelmesse dennoch ein gutes Ergebnis verbuchen.  Michael Hagemann: „Wir haben das angestrebte Besucherergebnis erneut erreicht. Wir sind stolz, wieder gezeigt zu haben, wie vielseitig der Werbeartikel im Unternehmen CI-stützend eingesetzt werden kann.“

Stellvertretend für die Mehrzahl der Aussteller konstatiert Anjo Tegelaers, Rastal: „Ich habe einen durchweg positiven Eindruck vom Niveau der Besucher. Die Leute haben ganz konkrete Anfragen und wissen genau, was sie wollen. Das ist nicht nur oberflächliches Gerede, sondern echtes Interesse.“

Gewohnt gut waren nach Aussage vieler Aussteller nicht nur die Qualität der Besucher, sondern auch das Konzept und die Atmosphäre der Messe.

Für Unruhe allerdings sorgte das digitale Messeanfragesystem, das die Veranstalter in diesem Jahr eingeführt hatten und das nicht einwandfrei funktionierte.

Darauf nahm auch – wie nicht anders von ihm gewohnt – Michael Hagemann bei der wie immer lockeren Abendveranstaltung für Aussteller und Trägeragenturen am ersten Messetag charmant und eloquent Bezug: Er bedankte sich bei den Ausstellern für deren Beitrag zum Gelingen der Messe – bei den Ständen wurde z. T. hoher Aufwand betrieben – und für die spontane Kreativität und Professionalität im Umgang mit dem nicht immer funktionierenden digitalen Messeanfragesystem. Am Abend des ersten Messetages war noch nicht klar, ob am folgenden Tag alles wieder reibungslos funktionieren würde. Hagemann sprach vom „Prinzip Hoffnung“. Dem Vernehmen nach waren aber nicht nur Schreibgeräteanbieter auch am folgenden Messetag gar nicht unglücklich darüber, wieder auf die konventionelle Weise Besuchsprotokolle mit dem Kugelschreiber in die bewährten Projektbücher einzutragen.

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Entspannte Abendveranstaltung.

Hochkarätige Vorträge

Auch in diesem Jahr gab es ein erstklassiges Vortragsprogramm mit exzellenten Rednern und daneben vertiefende Praxisseminare – ein attraktiver Mix, der von vielen Fachbesuchern gerne genutzt wurde. Nicht immer zur Freude der Aussteller, die doch eine weniger hohe Besucherfrequenz an den Ständen beklagten, wenn die Veranstaltungen per Ansage angekündigt wurden.

Aus Sicht der Besucher ist dieses Angebot von qualifizierten Fachreferenten aber sicher ein Gewinn. Hagemann: „Es liegt uns besonders am Herzen, dem Besucher neben attraktiven Ständen und neuesten Artikeltrends auch ein abwechslungsreiches und aktuelles Infotainment bieten zu können.“

Wie gewohnt war die Veranstaltung umsichtig, professionell und liebevoll organisiert. Die angenehme, unverkrampfte Atmosphäre wurde gelobt – ebenso das humorvolle „Krisenmanagement“ mit Blick auf die Panne beim elektronischen Messeanfragesystem.

Für 2013 ist die Veranstaltung auf den 23. und 24. Januar terminiert – dann soll auch die komma wieder stattfinden und für Synergien sorgen.

www.werbemittelmesse-muenchen.de

 

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2016-10-21T11:35:36+00:0009. März 2012|