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„Made in China“: Olympia-Ausstatter in der Kritik

Das Olympische Komitee der Vereinigten Staaten (USOC) und die Bekleidungsfirma Ralph Lauren stehen in der Kritik: Die Tatsache, dass die von Ralph Lauren für die kommenden Olympischen Spiele entworfenen Uniformen der amerikanischen Athleten in China produziert werden, hat sich in den USA zum Politikum entwickelt. Sowohl das USOC als auch Ralph Lauren, offizieller Ausstatter des amerikanischen Teams bis 2020, haben verlauten lassen, dass es zu spät für eine Alternative ist, gleichzeitig jedoch zugesichert, bei den Uniformen für die nächsten Olympischen Spiele (die Winterspiele 2014 in Sotschi, Russland) auf inländische Produktion zu setzen.

Der amerikanische Branchendienstleister ASI (Advertising Specialty Institute) hat auf seiner Website www.asicentral.com eine Umfrage gestartet: Nach offiziellen Angaben sind 66% der Befragten „empört“ über die Tatsache, dass die Uniformen in China produziert werden. 17%, so das ASI, sei es „egal“.

 

www.asicentral.com

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2012-07-25T14:47:30+00:0025. Juli 2012|