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US-Senator fordert „Wear American Act“

Der US-Abgeordnete Sherrod Brown hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, nach dem amerikanische Behörden verpflichtet werden sollen, Kleidung für offizielle Anlässe und Werbezwecke ausschließlich von amerikanischen Produzenten zu beziehen. Mit dem „Wear American Act of 2012“ reagiert der Demokrat auf eine Diskussion um den Olympia-Ausstatter Ralph Lauren, der die Uniformen des US-Olympiateams in China produzieren ließ.

Brown fordert eine strengere Gesetzgebung als die bisherigen „Buy American“-Richtlinien, die lediglich vorschreiben, dass 51% der behördlichen Einkäufe aus amerikanischer Fertigung stammen müssen. Nach Angaben von Browns Büro gibt die US-Regierung jährlich rund 3 Mrd. Dollar (ca. 2,4 Mrd. Euro) für Kleidung aus.

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2012-08-08T15:34:38+00:0008. August 2012|