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Neue EU-Verordnung: Antidumping-Zoll auf Geschirr aus China

Nach einer EU-Verordnung vom 14. November 2012 wird ab sofort ein vorläufiger Antidumping-Zoll auf die Einfuhren von Geschirr und anderen Artikeln aus Keramik für den Tisch- und Küchengebrauch mit Ursprung in der Volksrepublik China erhoben. Der Antidumping-Zoll, der einer weiteren Schädigung der europäischen Porzellanindustrie durch gedumpte Einfuhren vorbeugen soll, gilt zunächst für sechs Monate. Hintergrund des Verfahrens ist ein am 3. Januar 2012 bei der EU-Kommission eingereichter Antrag von EU-Herstellern, auf die mehr als 30% der Gesamtproduktion von Geschirr und anderen Artikeln aus Keramik für den Tisch- oder Küchengebrauch in der Union entfallen.
Die von der EU-Kommission verhängten Schutzzölle auf importiertes chinesisches Porzellan liegen – je nach Hersteller – zwischen 17,6 und 58,8%. Besonders stark von der Maßnahme betroffen sind Importeure, die Fertigware aus China einführen, wozu insbesondere gängige Werbetassen im niedrigen Preissegment zählen, die jetzt deutlich teurer werden.
Von wesentlich geringeren Preiserhöhungen gehen Hersteller der heimischen Industrie aus, die lediglich die Rohware für ihre Produkte aus China beziehen. So rechnet z.B. Markus Freisberg, Vertriebsleiter Werbeartikel-Service bei Rastal, mit einem Preisanstieg für den fertigen Werbeartikel von weniger als 10%.

http://antidumping.eu/
www.gtai.de

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2017-10-09T07:54:07+00:0026. November 2012|