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EU-Kommission hebt Strafzölle für Feuerzeuge aus China auf

Die EU-Kommission hat am 27. November 2012 beschlossen, keine Strafzölle mehr für aus China importierte Feuerzeuge zu erheben. Dieser Beschluss tritt am 12. Dezember 2012 in Kraft. Seit 1991 waren für die Einfuhr von nicht nachfüllbaren Taschenfeuerzeugen mit Feuerstein für Gas und bestimmten nachfüllbaren Taschenfeuerzeugen mit Feuerstein mit Ursprung in der Volksrepublik China und Taiwan Anti-Dumping-Zölle fällig gewesen, eine Maßnahme, die mehrmals erneuert worden war.

Der französische Feuerzeughersteller BIC hatte die EU-Kommission im Vorfeld aufgefordert, die Regelung um weitere fünf Jahre zu verlängern. Dies wurde jedoch abgelehnt. In der Begründung hieß es, dass in China gefertigte Feuerzeuge die europäischen Produzenten nicht mehr bedrohen würden. Das Unternehmen BIC etwa, so die Kommission, erwarte in diesem Jahr einen Rekordgewinn.

Der europäische Verband Elias (European Lighter Importers‘ Association) und Polyflame Europe kritisierten die Aktivitäten von BIC. In einer gemeinsamen Erklärung vom 21. Novembern hieß es, man sei in Sorge um ein sich abzeichnendes „de facto-Monopol“ in der EU. Strafzölle seien nicht dafür gemacht, ein Unternehmen zu schützen, dass eine marktbeherrschende Stellung habe, seinen Marktanteil kontinuierlich ausbaue und eine enorme Profitabilität genieße. Dass ein Strafzoll über 20 Jahre in Kraft bleibe, sei ein absoluter Rekord in der EU.

 

www.ec.europa.eu

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2016-10-21T11:35:17+00:0005. Dezember 2012|