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Ernst & Young: Studie zur weltweiten Produktpiraterie

SalatschneiderLaut einer aktuellen Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young und des Aktionskreises gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM) werden 79% der deutschen Unternehmen mehrmals im Jahr Opfer von Produktfälschungen. Der daraus entstehende Gesamtschaden für die deutsche Wirtschaft wird auf 50 Mrd. Euro im Jahr geschätzt.

In der Umfrage, für die 3.100 Verbraucher in Deutschland sowie 24 ausgewählte Unternehmen befragt wurden, sagten 64% der Manager, es dauere höchstens ein Jahr, bis Kopien ihrer Produkte auf den Markt kämen. Neben Konsumgütern werden auch Medikamente und Industriemaschinen plagiiert, als Herkunftsland gaben 83% der Befragten China an, jeder Dritte nannte Südostasien und die Türkei, jeder Vierte Osteuropa. Insbesondere globale Produktionsketten und das Internet machen es den Fälschern leicht: 65% der befragten Verbraucher haben bereits Plagiate gekauft – 30% sogar bewusst. Beim schnellen, günstigen und anonymen Kauf hilft immer öfter das Internet. 63% der Unternehmen gaben an, dass Fälschungen ihrer Produkte auf diesem Weg vertrieben werden.

Um sich gegen Massenfälschungen zu schützen, so Ernst & Young, greifen Unternehmen zu unterschiedlichen Maßnahmen. So lassen sich 92% Schutzrechte eintragen, ebenso viele suchen den rechtlichen Weg. Drei Viertel der Befragten setzen auf die Information ihrer Mitarbeiter, eine große Rolle spiele zudem die Marktbeobachtung (83%). Da der Zoll bei der schieren Masse der Produktfälschungen nur Stichproben nehmen könne, sei hier die Aufklärungsquote entsprechend gering.

 

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2016-10-21T11:35:16+00:0004. Januar 2013|