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Herlitz und Pelikan: zweistellige Umsatzrückgänge

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Die Umsatzerlöse des Berliner Herlitz Konzerns haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um 31,8 Mio. auf 197,1 Mio. Euro verringert. Das entspricht einem Rückgang von 14%. Wie es in der entsprechenden Bilanzpressemitteilung heißt, resultieren die Umsatzrückgänge hauptsächlich aus dem Verkauf des „No Name“- und „Private Label“-Geschäfts im Bereich Registratur. Im Weiteren seien die Umsätze auch im „preisaggressiven Discountergeschäft“ und bei „unrentablen Artikeln“ rückläufig. Der Anteil der Herlitz-Markenprodukte am Gesamtsortimentsumsatz hingegen konnte deutlich gesteigert werden, was die klare strategische Ausrichtung des Konzerns bestätige.

Um eine zufriedenstellende Ertragslage zu erreichen, will sich der Herlitz Konzern nach eigener Aussage weiterhin sowohl auf den konsequenten Ausbau des Markengeschäfts als auch auf die engere Zusammenarbeit mit der Pelikan-Gruppe konzentrieren. Die geplante Zusammenführung einzelner Geschäftsaktivitäten der Unternehmen – insbesondere in den Bereichen Vertrieb und Administration in Deutschland – ziele auf die Nutzung weiterer Synergien und einen stärkeren Auftritt am Markt.

Die Pelikan Holding AG hält 70% der Aktien der Herlitz AG und meldete für 2012 ebenfalls einen zweistelligen Umsatzrückgang von 10,8% auf umgerechnet rund 165 Mio. Euro. 39,5% seiner Erlöse erwirtschaftete das Unternehmen in Deutschland, hier seien v.a. Druckmaterialien schlechter gelaufen.

www.herlitz.de

www.pelikan.com

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2016-10-21T11:34:55+00:0015. Mai 2013|