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Antidumping-Zölle auf Porzellan gesenkt

Porzellan

Wie die Europäische Kommission am 15. Mai 2013 bekanntgab, beträgt der endgültige Antidumpingzoll auf Geschirr und andere Artikel für den Tisch- und Küchengebrauch aus Keramik mit Ursprung in der VR China 36,1%. Diese Regelung gilt für sämtliche chinesische Hersteller. Die Kommission hatte am 16. November 2012 im Rahmen einer provisorischen Verordnung gestaffelte Strafzölle zwischen 17,6 und 58,8% verhängt. Viele Porzellanimporteure aus der Werbeartikelbranche waren vom Höchstsatz betroffen.

Der europäische Werbeartikel-Dachverband EPPA (European Promotional Products Association) hatte sich daraufhin an die Europäische Kommission gewandt und im Rahmen mehrerer Anhörungen, z.T. unter Einbeziehung von Vertretern sämtlicher EPPA-Mitgliedsländer, Einspruch erhoben.

Dass der endgültige Zoll nun geringer ausfällt als ursprünglich geplant, wertet der EPPA als Erfolg, auch für die eigene Lobbyarbeit: „Wir sind stolz, dass die EU-Kommission alle unsere Argumente gehört und den Zoll von 58,8 auf 36,1% gesenkt hat“, so EPPA-Präsident Hans Poulis.
www.eppa-org.eu

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2016-10-21T11:34:54+00:0029. Mai 2013|