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RAPEX-Report 2012: wieder mehr gefährliche Produkte

RapexLaut eines Berichts der Europäischen Kommission zum EU-Schnellwarnsystem für unsichere Produkte (kurz: RAPEX) ist die Zahl der Warnungen vor Spielzeug in 2012 mit 366 um fast 13% gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2011: 324). Damit bleibt 2011 das bislang einzige Jahr mit Rückgang. Spielwaren belegten nach Kleidung, Textilien und Modeartikeln (668 Meldungen) mit 19% erneut Platz 2 der gemeldeten Produktgruppen, vor Elektrogeräten (205 Einträge), Motorfahrzeugen (149) und Kosmetik (86).

Die meisten beanstandeten Produkte stammten aus China und Hong Kong, der Anteil im Vergleich zu 2011 erhöhte sich von 54 auf 58% und liegt damit wieder auf dem Niveau von 2010. 17% waren europäischen Ursprungs, davon 3% (60 Produkte) aus Deutschland. Eifrigstes Meldeland war Ungarn mit 15% aller Fälle, gefolgt von Bulgarien (14%), Spanien (10%), Deutschland (9%) und Großbritannien (8%).

Das RAPEX-System wurde 2004 ins Leben gerufen, um gefährliche Verbraucherprodukte zu identifizieren.

www.ec.europa.eu

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2016-10-21T11:34:54+00:00 05. Juni 2013|