Schließen [x]

https://www.suesse-werbung.de/de/neuheiten.html?___store=de
www.stickereimerkel.de
www.uma-pen.com
http://www.senator.com/de_de/
www.europeansourcing.com/free
www.pfconcept.com
http://www.reeko.com/_shop2017/index.php?language=de
www.print-tattoo.com
www.wv-versand.de

EU: Keine Gefahr für „Made in Germany“-Logo

2222222222

Die Europäische Kommission weist Berichte über angeblich von ihr geplante Einschränkungen bei der Verwendung des Labels „Made in Germany“ zurück. Zuvor waren Vorwürfe von Akteuren der deutschen Wirtschaft laut geworden, die das Gütesiegel durch den von der EU-Kommission in Brüssel am 13. Februar 2013 eingereichten Vorschlag für eine neue Verordnung über die Sicherheit von Verbraucherprodukten in Gefahr sehen. Der Vorschlag enthält u.a. die Forderung, aus einem Herstellungsprozess hervorgegangene Produkte – ausgenommen Lebensmittel – grundsätzlich mit der Angabe des jeweiligen Ursprungslandes zu kennzeichnen. Das Vorhaben, so die Kritiker, höhle das Qualitätssiegel aus. Die Kennzeichnung für in zwei oder mehreren Ländern hergestellte Produkte sei künftig an Zollvorschriften gebunden, durch die für im Wesentlichen in Deutschland produzierte Ware das Logo nicht mehr in Frage käme.

Die EU-Kommission argumentiert hingegen, die Herkunft eines Produkts werde gemäß aktuellem Zollkodex auch weiterhin durch das Land bestimmt, in dem „die letzte wesentliche, wirtschaftlich gerechtfertigte Be- und Verarbeitung stattfindet.“ Eine Tasche z.B., die in Deutschland aus importiertem Leder gefertigt wird, gelte nach wie vor als „Made in Germany“-Artikel. Darüber hinaus trügen die anvisierten Regelungen zu einer Stärkung und zum Schutz des Labels bei.

http://ec.europa.eu 

 

Print Friendly, PDF & Email
2016-10-21T11:34:41+00:0021. August 2013|