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TVP Marktstudie: Textilveredler im Fokus

Mit der Studie „Textilveredlung in Deutschland 2013“ zeichnet das Verlagshaus Gruber erstmals ein umfassendes Bild der hiesigen Textilveredlerbranche. Die unter rund 370 Veredlungsspezialisten Ende letzten Jahres von der TVP – Fachzeitschrift für Textilveredlung und Promotion – durchgeführte Umfrage liefert betriebliche Kennzahlen wie Betriebsgröße, Beschäftigte und Jahresumsatz, Fakten zu Veredlungstechniken und Automatisierung sowie wertvolle Daten für Businesspläne und Investitionen.

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Wie aus der Studie hervorgeht, blicken sowohl kleine Betriebe als auch die großen Anbieter der Branche mit Zuversicht und Optimismus in die Zukunft: 44% der befragten Unternehmen rechnen mit steigenden Umsätzen, ein Viertel erwartet sogar eine Steigerung um mehr als 10% Prozent innerhalb eines Jahres. Das positive Stimmungsbild, so die weiteren Erkenntnisse, deute darauf hin, dass die Nachfrage insgesamt weiter steige. Die weit verbreitete Sorge, viele Kunden würden statt bei lokalen Betrieben zukünftig eher bei großen Internethändlern kaufen, konnte nicht bestätigt werden. Im Gegenteil: Auch den vielen kleinen Anbietern gelingt es, ihre Kunden an sich zu binden und Nischen erfolgreich zu besetzen. So hat bei der Frage nach den eigenen Wettbewerbsvorteilen mehr als die Hälfte angegeben, sich auf bestimmte Kundengruppen zu spezialisieren.
Große Unterschiede enthüllt die TVP Marktstudie beim Blick auf den erzielten Jahresumsatz: Während rund 20% der Betriebe im Jahr 2012 mehr als 500.000 Euro und einzelne Unternehmen sogar mehr als drei Millionen Euro umgesetzt haben, gibt mehr als ein Drittel der Befragten an, weniger als 50.000 Euro mit der Veredlung von Textilien umgesetzt zu haben. Demzufolge bewegen sich viele dieser Betriebe auch in anderen Geschäftsfeldern. Beschränkt man die Umsatzverteilung hingegen auf reine Textilveredler, so zeigt sich, dass der Jahresumsatz im Durchschnitt höher ist und sich die Umsatzverteilung in einzelnen Bereichen deutlich verschiebt. Gleichzeitig haben diese Unternehmen aber auch deutlich höhere Kosten zu tragen, allen voran für angestelltes Personal – auch zu Beschäftigten und deren Qualifikation finden sich in der Erhebung umfangreiche Daten. Weitere Erkenntnisse liefert die Studie zu Vertriebswegen und eingesetzten Werbeformen, die ebenfalls richtungsweisende Informationen für Hersteller liefern und u.a. als Grundlage für Businesspläne genutzt werden können.

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Die TVP-Markstudie „Textilveredlung in Deutschland 2013“ wurde von Branchenkenner Matthias Pülsch, Geschäftsführer der benTextil GmbH, gemeinsam mit TVP-Chefredakteur Stefan Roller-Aßfalg und der Marktforscherin Mandy Stradinger durchgeführt und ist beim Verlagshaus Gruber für 180 Euro (ermäßigt 135 Euro für PPF- und TVP-Abonnenten) erhältlich.

www.tvp-textil.de/marktstudie

Ein Interview zur TVP Marktstudie mit TVP-Chefredakteur Stefan Roller-Aßfalg finden Sie hier.

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2016-10-21T11:34:05+00:0004. April 2014|