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RAPEX-Report 2013: Warnungen vor Spielwaren gestiegen

Rapex_ist2_2295531_BEARBEITET werbeartikel nachrichten wa mediaasdfasdfkleinernochLaut eines Berichts der Europäischen Kommission zum EU-Schnellwarnsystem für unsichere Produkte (kurz: RAPEX) hat die Zahl der Warnungen vor Spielzeug in 2013 mit 580 Meldungen um 63,1% gegenüber dem Vorjahr zugenommen (2012: 366). Insgesamt gingen im zehnten Jahr seit der Einführung des Schnellwarnsystems 2.364 Beanstandungen ein, was einem Zuwachs von 3,8% entspricht (2012: 2.278).

Nach Kleidung, Textilien und Modeaccessoires (583 Meldungen) liegen Spielwaren knapp auf Platz zwei der gemeldeten Warengruppen. Zu den am häufigsten in Bezug auf diese beiden Konsumbereiche ausgesprochenen Warnungen zählen chemische Risiken sowie Erdrosselungs-, Verletzungs- und Erstickungsgefahren. Kleidung, Textilien und Modeaccessoires sowie Spielwaren machen jeweils 25% aller bemängelten Produkte aus, gefolgt von Elektrogeräten und -zubehör (9%), Kraftfahrzeugen (7%) und Kosmetika (4%). Insgesamt 64% der beanstandeten Produkte kamen aus China und Hongkong, 15% aus Europa, darunter 2% aus Deutschland. Die meisten Warnungen gingen wie auch im vergangenen Jahr aus Ungarn ein (278 Meldungen), gefolgt von Deutschland (259), Spanien (254), Bulgarien (191) und Großbritannien (142).

http://ec.europa.eu/

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2016-10-21T11:34:00+00:0025. April 2014|