Schließen [x]

https://www.suesse-werbung.de/de/neuheiten.html?___store=de
http://www.senator.com/de_de/
www.uma-pen.com
www.pfconcept.com
www.print-tattoo.com
http://www.reeko.com/_shop2017/index.php?language=de
www.wv-versand.de
www.europeansourcing.com/free
www.stickereimerkel.de

BFH-Entscheid zur Pauschalierung: GWW schreitet ein

Der Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V. (GWW) geht mittels eines Typisierungsentwurfs und einer Stellungnahme gegen den Entscheid des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Pauschalierung der Einkommensteuer vor. Während das Bundesministerium der Finanzen (BMF) in einem Schreiben zum § 37 b vom 29. April 2008 Werbeartikel und Sachzuwendungen mit einem Wert bis zu 10 Euro von der Pauschalbesteuerung ausgenommen hat und dies bislang auch gängige Praxis der Finanzverwaltung ist, entschied der BFH jüngst in einem Einzelurteil, sogenannte Streuwerbeartikel mit einem Wert von bis zu 10 Euro netto der Einkommensteuerpauschalierung zu unterwerfen.

Hey_PolitzeHey_Politze_GWW_580x279

Prof. Dr. Johanna Hey vom Kölner Institut für Steuerrecht im Gespräch mit dem GWW-Vorsitzenden Patrick Politze.

Bereits im April hatte sich der GWW-Vorstand in Gesprächen mit Vertretern des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen (BGA) sowie des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHK) zur Einflussnahme auf „diese, die Werbeartikelbranche existentiell bedrohende Entscheidung des BFH“, verständigt. Zudem wurde eine Stellungnahme mit dem Kölner Institut für Steuerrecht unter Leitung von Frau Prof. Dr. Hey erarbeitet. „Mit dieser Stellungnahme sowie einem Typisierungsentwurf durch Festlegung von Wertgrenzen und der Ausnahme bestimmter Zuwendungen gewappnet, sollen nun zeitnah Gespräche mit Verantwortlichen des BMF geführt werden, um im Sinne der Branche für eine Klarstellung zu sorgen und die aus dem BFH-Urteil resultierende Gefahr abzuwenden“, heißt es in einer Pressemitteilung des GWW.

www.gww.de

Print Friendly, PDF & Email
2016-10-21T11:33:44+00:0008. August 2014|