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uma: Verantwortung für Umfeld und Umwelt

Mit einem breiten Programm an Schreibgeräten, hohem Servicelevel und Qualitätsanspruch sowie vielfältigen Möglichkeiten der Individualisierung hat sich uma Schreibgeräte Ullmann zu einem der europaweit führenden Hersteller für Werbeschreibgeräte entwickelt. Getragen wird die Erfolgsgeschichte des Schwarzwälder Unternehmens von einem hohen Verantwortungsbewusstsein für Umwelt, Mitarbeiter und Region.

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Unternehmer mit Verantwortungsbewusstsein: Alexander (l) und Jochen Ullmann.

Das gibt es nicht so oft: einen Arbeitsplatz an der Siebdruckmaschine, der dennoch den unverstellten, freien Blick hinaus auf offen gehaltene Wiesenflächen und malerische Waldlandschaften ermöglicht. Was in anderen Unternehmen eher die Ausnahme, ist beim Fischerbacher Schreibgerätespezialisten uma die Regel. Die firmeneigenen Gebäude sind so konzipiert worden, dass jeder Mitarbeiter, ob in Büro oder Produktion, von seinem Arbeitsplatz aus das außergewöhnliche Schwarzwaldpanorama genießen kann. Dieses Detail ist typisch für die Philosophie des Familienbetriebs, der den Spagat zwischen Tradition und Moderne, zwischen Handarbeit und notwendiger Automatisierung der Produktionsabläufe, zwischen Heimatverbundenheit und Globalisierung in beeindruckender Manier meistert.

In der Region verwurzelt

Mit mehr als 70 Mio. verkauften Werbeschreibgeräten jährlich gehört uma zu den weltweit führenden Anbietern in diesem Produktsegment. Und dennoch ist der 1949 gegründete Schreibgerätespezialist seinen Wurzeln nicht nur stets treu geblieben, sondern pflegt diese auch nachhaltig. Bestes Beispiel ist das außergewöhnliche Engagement der Inhaberfamilie Ullmann für die Heimatgemeinde Fischerbach: Der vor wenigen Jahren verstorbene uma-Gründer Fritz Ullmann spendete nicht nur jährlich zu seinem Geburtstag einen beachtlichen Betrag an die Gemeinde, sondern initiierte auch die Fritz-Ullmann-Stiftung, mit der Projekte der Jugend- und Altenhilfe, Kunst, Kultur und Sport im Dorf gefördert werden sollen. Fritz Ullmanns Sohn Peter und die beiden Enkel Alexander und Jochen Ullmann sind nun nicht nur als Geschäftsführer für die Geschicke des Unternehmens, sondern auch als Vorsitzende im Stiftungsrat für die Verwaltung der Stiftungsfinanzen verantwortlich. Das Stiftungskapital bleibt dabei unangetastet, die Projekte werden von den Erträgen finanziert.

Fischerbach jedenfalls profitiert von dem Engagement der Familie Ullmann: Das 1.600 Seelen-Örtchen, liebevoll auch „Sonnenterasse des Kinzigtals“ genannt, ist für eine Gemeinde ihrer Größenordnung vergleichsweise gut ausgestattet und dementsprechend lebendig. Die von Peter Ullmanns Ehefrau Traudel Ullmann initiierten sozialen Projekte wie die Mitfinanzierung des örtlichen Supermarktes oder der sich in Planung befindliche Neubau für betreutes Wohnen sind genauso Gründe dafür wie die ortsansässige nach Fritz Ullmann benannte Schule und Errichtung von Spielplätzen, die das Leben in Fischerbach lebenswert machen.
„Unser Engagement an unserem Standort wird schon von einer gehörigen Portion Idealismus und Heimatverbundenheit getragen“, konstatiert Alexander Ullmann. „Wir empfinden das Leben hier als sehr lebenswert und möchten dieses Gefühl auch an die Mitarbeiter weitergeben und deren Identifikation mit dem Unternehmen und der Region stärken.“ 140 Mitarbeiter arbeiten fest angestellt in Fischerbach – die meisten von ihnen stammen aus dem Ort selbst und der unmittelbaren Nachbarschaft. „Wir sind stolz, auf eine langjährige, erfahrene Belegschaft zurückgreifen zu können, die permanent mit frischem Blut erweitert wird“, sagt Alexander Ullmann. „Die kontinuierliche jährliche Investition in Mitarbeiteraus- und fortbildung sorgt zudem dafür, dass Erfahrung und Kompetenzen an die nachfolgenden Generationen übertragen werden.“ Ergänzt wird das Team durch 170 Heimarbeiterfamilien, die aus Gründen der zeitlichen Effizienz überwiegend nicht weiter als 10 km vom Firmensitz entfernt wohnen.

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Der uma-Hauptsitz in Fischerbach.

Nachhaltigkeit im Blick

Dass sich das Verantwortungsgefühl der Familie Ullmann nicht allein auf die Unterstützung der Dorfstruktur beschränkt, ist der neu aufgelegten Broschüre uma Secrets. Eine runde Geschichte zu entnehmen. So ist Umweltschutz ein Gedanke, der bei uma seit vielen Jahren gelebt wird: „Unsere Umgebung ist sehr stark von der Natur geprägt“, konstatiert Jochen Ullmann. „Da liegt es nahe, dass wir uns für den Erhalt der Landschaft einsetzen und dieses auch in unseren Produktionsprozessen und Produkten berücksichtigen möchten.“ In der Herstellung wird stark auf erneuerbare Energien gesetzt, zudem unterstützt uma ein zukunftsweisendes Projekt am Ort: „Bürgerenergie Fischerbach“. Ein bi-direktionales Kalt-Wärme-Netz mit integriertem Eisspeicher und Windrad soll es schon in wenigen Jahren möglich machen, Energie und Wärme zu erzeugen, ohne Naturressourcen abbauen und verbrennen zu müssen.

Da die Nachfrage nach hochwertigen Holzschreibgeräten steigt, hat sich uma darüber hinaus zu Beginn des Jahres PEFCzertifizieren lassen, sodass Händler und Anwender sicher sein können, dass alle Hölzer aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Die besondere Verantwortung hinsichtlich des Klimaschutzes dokumentiert nicht zuletzt der Eco Pass des Unternehmens: uma hat sich zum Ziel gesetzt, alle Drucke klimaneutral zu fertigen. Daher werden die beim Druck entstehenden CO2-Emissionen ermittelt und über den Ankauf von Klimaschutz-Zertifikaten kompensiert. Diese Investitionen unterstützen renommierte Klimaschutzprojekte. „Neben all diesen Aktivitäten ist seit jeher unser Qualitätsbewusstsein ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz“, betont Jochen Ullmann. „Alle unsere Kugelschreiberminen sind Qualitätsprodukte aus Europa mit überdurchschnittlicher Schreibleistung und besonders angenehmem Schreibgefühl. Diese Qualität sichert eine entsprechende Lebensdauer und somit eine Nachhaltigkeitseffizienz aller uma-Schreibgeräte.“

Partnerschaften in Fernost

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Klassisch wird im Sieb- oder Tampondruck veredelt. Pro Tag können mehr als eine halbe Million Werbedrucke produziert werden.

Als Unternehmer gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen erstreckt sich nicht nur auf den Aspekt Umweltschutz, sondern bedeutet auch, sozial verträgliche Arbeitsbedingungen zu schaffen. Selbstverständlich hat sich uma daher zur Einhaltung des GWW-Ehrenkodex der deutschen Werbeartikelwirtschaft verpflichtet. Und da Teile des Sortiments auch in China und Indien gefertigt werden, ist das Unternehmen zudem Mitglied in den Organisationen SEDEX (Supplier Ethical Data Exchange) und BSCI (Business Social Compliance Initiative), die sich mit jährlichen Re-Audits und Trainings dafür einsetzen, Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit der Angestellten zu überprüfen und zu verbessern und so die Einhaltung von Mindeststandards zu garantieren.

„Die Zertifizierungen dokumentieren das, was wir ohnehin seit vielen Jahrzehnten leben“, betont Alexander Ullmann. „Für uns erschöpft sich unternehmerische Verantwortung nicht in Floskeln oder dem Ausfüllen von Zertifikaten. Wir arbeiten mit unseren Partnern in Fernost z.T. seit mehr als 30 Jahren zusammen, kennen die Werkstätten in Fernost genau und haben stets Einfluss auf die Produktion genommen, damit unsere Ansprüche hinsichtlich Qualität, Produktsicherheit, Arbeitsbedingungen und Umweltverträglichkeit gewahrt bleiben.“

„Die Tatsache, dass wir auf weltweite Produktionsstandorte zurückgreifen können, ermöglicht uns ein breites, für jeden Kundenwunsch erschwingliches und wettbewerbsfähiges Angebot“, ergänzt Jochen Ullmann. „Um die hohen und stets steigenden Qualitätsansprüche abzusichern, werden alle Baugruppen oder Komponenten am Standort Fischerbach durch qualifiziertes und erfahrenes Personal zu einem typischen uma-Qualitätsschreibgerät zusammengefügt.“

Auch im Bereich Spritzguss in Deutschland hat das Unternehmen in den letzten Jahren noch einmal investiert. „Wir versuchen den Standort Deutschland bzw. Europa zu stärken, wo es geht“, versichert Alexander Ullmann. „Allerdings gibt es Aufträge, die bis zur vierten Stelle hinter dem Komma kalkuliert werden müssen – da rechnet sich mitunter nur die Komponenten- Produktion in Fernost. Wir definieren uns allerdings nicht als Importeur, sondern als Hersteller: Alle Modelle in unserem Sortiment werden von uns entworfen, dementsprechend sind es unsere Eigenentwicklungen. Dank der weltweiten Produktionsverknüpfungen können wir uns jederzeit den täglich steigenden Anforderungen anpassen und flexibel auf Kundenwünsche reagieren – auch bei Sonder- bzw. OEM-Produktionen.“

Breite Produktpalette

Anders als mancher Wettbewerber deckt uma nicht nur eine Nische im Werbekugelschreibersortiment ab, sondern bietet den Händlern eine möglichst große Bandbreite unterschiedlicher Schreibgeräte aus diversen Materialien – von Kunststoff über Holz bis hin zu Metall – an. Ob Kugelschreiber oder Rollerball, ob gerader oder geschwungener Clip, ob Softtouchlackierung oder gerillte Griffzone – rund 150 Modelle in einer vielfältigen Farbpalette decken nahezu alle Wünsche und Ansprüche ab.
Die Preisrange erstreckt sich vom 10 Cent-Schnäppchen bis zum 10 Euro-Modell. Gerade die hochwertigen Schreibgeräte erfreuen sich laut Alexander Ullmann zunehmender Beliebtheit: „Wir spüren einen deutlichen Anstieg bei den Metall- und Holzstiften.“ Ebenfalls angesagt: Stifte mit QR-Code oder Touchpen-Eingabestifte, die den Bogen vom analogen Schreibgerät in die digitale Welt schlagen. Experimentiert wird zudem mit Trendfarben: Drehkugelschreiber Klick gibt es z.B. ganz neu auch in Neongelb und -orange.

Moderner Individualisierungspark

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Investiert wurde in den letzten Jahren in den Bereich Lasergravur und UV-Siebdruck.

Neben der Produktentwicklung ist zweifellos die hohe Kompetenz in Individualisierungstechniken Markenzeichen von uma und der Produktionsbetrieb in Fischerbach daher auch Herzstück des Unternehmens. Die Firmengebäude – architektonisch so geplant, dass sie sich harmonisch ins Landschaftsbild einfügen – beherbergen neben Büros und dem vor vier Jahren eingeweihten halbautomatischen Schmalregallager mit 3.400 qm Lagerfläche und 4.000 Palettenstellplätzen einen hochmodernen Individualisierungspark. Sieb- und Tampondruckmaschinen in hoher Zahl sichern ausreichende Kapazitäten für einen Ausstoß von mehr als einer halben Million Werbedrucke pro Tag. Ausgebaut wurde der Bereich der Lasergravur, da die Nachfrage für qualitativ hochwertige Veredelungen von Holz- und Metallschreibgeräten steigt. Digitaldruckmaschinen ermöglichen die Personalisierungen von Schreibgeräten im Fotodruck auch bei kleinen Mengen. So können z.B. Mitarbeiter von Finanzdienstleistern oder Spieler einer Fußballmannschaft jeweils ihren eigenen Stift mit entsprechendem Konterfei und Kontaktdaten als persönlichen Werbeträger erhalten. Investiert wurde zudem in die UV-Siebdrucktechnik, mit der sich brillantere Ergebnisse sowie besondere optische und auch haptische Effekte erzielen lassen. Alle Individualisierungen werden in Fischerbach selbst vorgenommen. Das ermöglicht eine hohe Flexibilität, dementsprechend kurze Lieferzeiten und gibt zudem eine letzte Möglichkeit der Qualitätskontrolle. Entsprechend gering ist die Reklamationsquote.

Wachstum

Mit dieser Ausrichtung scheint uma für die Zukunft gut aufgestellt. Konsequent konnte das Unternehmen den Wachstumskurs der letzten Jahre fortführen. „Im ersten Halbjahr 2014 konnten wir bei den Umsätzen gegenüber dem Vorjahr erneut um 6% zulegen“, freut sich Alexander Ullmann – ein guter Wert angesichts einer schwierigen Marktlage (Stichwort: Werbeartikelverbot der Pharmaindustrie). Die Zahl der Mitarbeiter ist in den letzten Jahren ebenso kontinuierlich gewachsen wie der Maschinenpark und die Produktionskapazitäten permanent erweitert wurden. 2.000 Stammhändler bedient das Unternehmen regelmäßig, Tendenz auch hier: deutlich steigend. Vor allem im Ausland konnte uma in den letzten Jahren neue Händler gewinnen, starke Zuwachsraten insbesondere in Skandinavien und Frankreich verzeichnen. „Dies ist nicht zuletzt auch der konsequenten Einhaltung des Vertriebskonzeptes über den Werbeartikelhandel zu verdanken“, konstatiert Alexander Ullmann. „Trotz der steigenden Markttransparenz ist der Handel für uns ein nicht wegzudenkender Partner für den erfolgreichen Vertrieb der uma- Schreibgeräte. Um die Internationalisierung der uma-Marke fortzuführen, werden wir die Partnerschaften ausbauen und so den Bekanntheitsgrad weiter erhöhen.“ Solange die Unternehmensführung weiterhin so umsichtig und verantwortungsvoll auf dem Markt agiert wie bislang, steht weiterem Wachstum nichts im Wege.

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2016-10-21T11:33:36+00:0026. September 2014|