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RAPEX-Report 2014: Warnungen vor Spielwaren weiter gestiegen

Rapex_234x350Die Europäische Kommission hat ihre alljährliche Statistik zu den Meldungen gefährlicher Produkte im Rahmen des EU-Schnellwarnsystems für unsichere Produkte (kurz: RAPEX) veröffentlicht. Demnach gab es 2014 insgesamt 2.435 Meldungen – so viele wie noch nie seit der Einführung des Systems in 2003 und ein Zuwachs von 3% im Vergleich zum Vorjahr (2013: 2.364 Beanstandungen).

Am häufigsten gemeldet wurden Spielwaren mit 28%, das sind 12% mehr als in 2013, gefolgt von Kleidung/Textilien (23%), Elektrogeräten (9%) und Motorfahrzeugen (8%). Die häufigsten Risiken bei den beanstandeten Produkten waren physische Verletzungen (26%), chemische Gefahren (25%), Ersticken (12%), elektrische Schläge (11%) und Strangulation (9%).

Insgesamt 64% der beanstandeten Produkte kamen wie im Vorjahr aus China und Hong Kong, 14% aus der Europäischen Union. Die meisten Warnungen gingen wie auch im vergangenen Jahr aus Ungarn ein (291 Meldungen), gefolgt von Deutschland (273), Spanien (272), Frankreich (163) und Zypern (151).

www.ec.europa.eu/rapex

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2016-10-21T11:33:04+00:0015. April 2015|