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PIAP-Studie: Qualität schlägt Preis

PIAP_logo_397x126Der polnische Branchenverband PIAP (Polska Izba Artykułów Promocyjnych) hat die vierte Ausgabe seiner erstmals 2010 aufgelegten und 2012/13 aktualisierten Studie zur Wahrnehmung von Werbeartikeln als Werbemedium veröffentlicht. Demnach werden Werbeartikel als zweitgünstigste Werbeform und als das effektivste Werbemedium wahrgenommen. Fast 83% der befragten Marketingverantwortlichen – das entspricht in etwa dem Vorjahreswert – kaufen Werbeartikel ein, um ihr Unternehmensimage zu verbessern. Im Gegensatz zu den Vorjahresergebnissen ist jedoch bei der Auswahl des jeweiligen Artikels nicht länger der Preis das ausschlaggebende Kriterium, sondern die Qualität, gefolgt von Erscheinungsbild und Preis. Kunden sind ergo bereit, mehr für Werbeartikel auszugeben, weil sie von deren Wirkung überzeugt sind, so die naheliegende Schlussfolgerung.

Weiterhin am häufigsten eingesetzt werden Office-Accessoires, Kalender, Drucksachen wie Broschüren und Bürobedarf, gefolgt von Taschen und Verpackungen sowie Süßigkeiten. Die meisten Werbeartikel werden zu Events, insbesondere zu Messen, im Rahmen der Organisation von Veranstaltungen sowie zu Weihnachten eingesetzt.

Wie aus der Studie außerdem hervorgeht, erfreut sich der polnische Werbeartikelmarkt aktuell stabiler Budgets. So gaben 42,5% der Befragten an, mehr Geld für Marketing auszugeben als im Vorjahr. Ebenso viele gehen von gleichbleibenden Ausgaben aus. Rund 15% der Marketingentscheider haben in 2015 wie im Vorjahr mehr als 100.000 Złoty (ca. 24.000 Euro) für BTL-Maßnahmen zur Verfügung, fast 8% mehr als in 2014 haben 20.000 bis 50.000 Złoty (ca. 4.800 bis 12.000 Euro) im Budget.

Die vierte Auflage der PIAP-Studie wurde im Zeitraum April bis Juni 2015 unter 361 polnischen Marketingentscheidern durchgeführt.

www.piap-org.pl

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2016-10-21T11:32:52+00:0006. Juli 2015|