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Stiftung Warentest: „Mangelhaft“ für Plüschtiere

Plüschtieretest 12/2015Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat in der Dezemberausgabe ihrer Zeitschrift test einen Plüschtier-Test veröffentlicht, bei dem 21 von 30 getesteten Plüschtieren wegen Schadstoffen oder gerissener Nähte „mangelhaft“ abschneiden, darunter Exemplare namhafter Hersteller wie Käthe Kruse, sigikid und Steiff. Drei der Stofftiere hätten gar nicht verkauft werden dürfen, und nur acht der 30 Teddys, Katzen und Mäuse im Test sind empfehlenswert.

„In vier Untersuchungen haben wir seit 2010 150 Spielzeuge getestet, insgesamt waren es bis zu 70 Prüfungen für jedes einzelne Spielzeug. Von den Spielzeugen entsprach jedes zehnte Produkt nicht den rechtlichen Anforderungen, hätte also nicht verkauft werden dürfen. Ich kenne aus unseren Tests keine andere Branche, die mit so konstanter Regelmäßigkeit gesetzliche Sicherheitsbestimmungen nicht einhält“, kritisiert Dr. Holger Brackemann, Bereichsleiter Untersuchungen der Stiftung Warentest. Auch beim EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte, Rapex, belegten Spielsachen im vergangenen Jahr mit 650 Meldungen den unrühmlichen ersten Platz, so Brackemann weiter.

19 der 30 getesteten Plüschtiere enthalten kritische Mengen von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), von denen einzelne Verbindungen Krebs erzeugen können. Bei drei Produkten reißen die Nähte zu schnell zu weit auf. Kinder könnten die Füllung herauspulen und in den Mund stecken. Da die drei Stofftiere die rechtlichen Bestimmungen nicht einhalten, hat die Stiftung Warentest die Hersteller und die Aufsichtsbehörden informiert.

www.test.de

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2016-10-21T11:32:31+00:0011. Dezember 2015|