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Schneider Schreibgeräte: Maßgeschneidertes Markenkonzept

„Marken brauchen Markenkugelschreiber“ – so lautet die neue Kampagne bei Schneider Schreibgeräte. Das Tennenbronner Traditionsunternehmen setzt seit jeher auf Markenqualität „made in Germany“ und hat damit großen Erfolg. Nachhaltige Produktion und wirtschaftliches Wachstum gehen dabei Hand in Hand.

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Mit dem Claim „Schneider – Schreib’s auf“ startete der Schramberger Schreibgerätespezialist im Jahr 2010 sein neues Markenkonzept, das wirkungsvoll Tradition und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens vereint und die Attribute Alltagstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit hervorhebt. Die Markenstrategie ruht auf vier Säulen, die sich gegenseitig ergänzen und die Firmenphilosophie widerspiegeln: hohe Produktqualität, Menschlichkeit, Nachhaltigkeit und Nähe zu den Nutzern. „Der Relaunch hat zusammen mit unseren Produkten zum starken Umsatzwachstum der letzten Jahre beigetragen“, konstatiert Frank Groß, Geschäftsführer für die Bereiche Marketing und Vertrieb. Ein Wachstum, das sich sehen lassen kann: 2015 betrug der Umsatz knapp 62 Mio. Euro, was einem Plus von etwa 55% seit 2009 entspricht. In 130 Ländern verkauft Schneider seine Kugelschreiber, Fineliner, Gelschreiber, Marker oder Füllhalter, der Exportanteil beträgt ca. 60%. Eine starke Position, die Schneider als einer der führenden Hersteller von Markenkugelschreibern weltweit einnimmt und die auch im Werbeartikelbereich durch eine neue Kampagne gefestigt werden soll. „Marke statt No-Name“ ist das Stichwort: Werbenden Unternehmen soll es ermöglicht werden, eine besondere Wertschätzung zu vermitteln, anstatt einen beliebigen Werbeträger zu überreichen.

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Die modernen Zwei-Komponenten-Spritzgussmaschinen sind mit einem Greifarm ausgestattet, der Angüsse direkt aufgreift und direkt dem Recycling-Prozess zuführt.

Hohe Produktqualität

Das Selbstbewusstsein fußt auf einer langen Tradition und einem großen Knowhow in der Schreibgerätefertigung. Zwar hatte Christian Schneider bei der Firmengründung im Jahr 1938 zunächst keine Schreibgeräte im Sinn, sondern konzentrierte sich in der Produktion auf mechanische Drehteile und Schrauben, doch als nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Kugelschreiber ein neuartiges Schreibgerät nach Deutschland kam, ergriff Schneider die Chance, in eine neue Technologie zu investieren und begann mit der Produktion und Weiterentwicklung von Kugelschreiberminen. Die „gute Schneider-Mine“ wurde in den 1950er Jahren zum Synonym für Qualität und verhalf Schneider schnell zu einer Führungsposition unter Minenherstellern. Bereits 1963 ergaben die an nur einem Tag im Werk Tennenbronn produzierten Minen eine Schreibleistung, die bis zum Mond gereicht hätte. Christian Schneiders Sohn Roland Schneider übernahm 1978 die Führung des Unternehmens. Dank seines Innovationsdrangs und der vorausschauenden Planung punktete Schneider in den folgenden Jahrzehnten mit entscheidenden Entwicklungen und baute die Produktion sukzessive auf ein Vollsortiment an Schreibgeräten aus.

Bahnbrechend und bis heute nach Unternehmensangaben bei keinem anderen Hersteller im Produktportfolio vertreten ist die 2005 vorgestellte Viscoglide®-Technologie, die das Schreibgefühl von Gelschreibern und die Langlebigkeit und Leistung von Kugelschreibern verbindet. Dank des „Plug+Play-Systems“, das die meisten Schneider-Kugelschreiber aufweisen, sind die neuartig entwickelten Viscoglide®-Minen in nahezu allen Modellen im Retail- und Promotion- Bereich anwendbar. Den Innovationsgeist der Familie hat auch Christian Schneider geerbt. Seit 2010 Teil der Geschäftsführung des Unternehmens, treibt der Gründerenkel gemeinsam mit seinem Vater Roland Schneider und Mitgeschäftsführer Frank Groß die Entwicklung des Schreibgerätespezialisten voran. Im Fokus steht dabei nach wie vor die „gute Schneider-Mine“, die auch weiterhin Synonym für eine sorgfältige Fertigung ist. Viel Zeit und Geld werden in das Qualitätsmanagement investiert und immer neue Wege erschlossen, die Minen auf Herz und Nieren zu prüfen. So findet die Produktprüfung z.T. im neuen Klimaraum statt, in dem konstante Temperatur- und Feuchtigkeitswerte herrschen, um gewisse Umweltfaktoren simulieren oder ausschließen zu können. Der Sinn für Qualität „made in Germany“ zahlt sich offensichtlich aus: Auf die Standorte Tennenbronn, Wernigerode (Füllhalterproduktion) und Weilheim (Sitz der Schneider Novus Vertriebs GmbH) verteilen sich 570 Mitarbeiter. Mit etwa 2,7 Mio. produzierten Schreibgeräten am Tag reicht die Schreibleistung der Schwarzwälder inzwischen bis zum fast 5 Mrd. km entfernten Zwergplaneten Pluto.

Menschlichkeit

Martina Schneider, Enkelin des Firmengründers Christian Schneider, präsentiert die neue Promotion- Kampagne.

Martina Schneider, Enkelin des Firmengründers Christian Schneider, präsentiert die neue Promotion- Kampagne.

Trotz der beeindruckenden Größe des Familienunternehmens bleibt die Menschlichkeit bei Schneider nie auf der Strecke. Bereits Firmengründer Christian Schneider setzte auf persönliche Kontakte und gutes Betriebsklima: Betriebsausflüge, Leistungszulagen und Gewinnbeteiligungen gehörten schon in den 1960er Jahren zum Unternehmen. Umfangreiche Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung sichern so langfristig wichtiges Fachwissen vor Ort. Davon hat sich in den letzten Jahrzehnten einiges angesammelt, denn die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei 17 Jahren. „Alle Fertigungsschritte von der Prototypentwicklung über die Produktion bis hin zum Qualitätsmanagement sind im Stammhaus gebündelt, und jeder Mitarbeiter ist Experte in seinem Bereich“, so Martina Schneider, Enkelin des Firmengründers und Marketing Manager bei Schneider.

Die Tatsache, dass inzwischen alle vier Enkel des Firmengründers in das Unternehmen eingetreten sind, spricht für den hohen Identifikationsfaktor der Familie mit dem Unternehmen, stimmt Mitarbeiter für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens zuversichtlich und sorgt für zusätzliche Motivation. „Bei uns ist jeder mit vollem Herzen dabei“, sagt Klaus Broghammer, selbst seit 33 Jahren im Betrieb – 17 davon als Verkaufsleiter für den Bereich Werbeartikel. Die persönliche Motivation der Mitarbeiter zeigt sich zudem in den zahlreichen Verbesserungsvorschlägen, die von der Geschäftsleitung gefördert werden und Abläufe in den einzelnen Betriebsbereichen stetig optimieren.

Nachhaltigkeit

Der Zugehörigkeit zur Region wurde nicht nur bei der Mitarbeiterförderung oder in der klassischen Giebelbauweise der Firmengebäude Rechnung getragen. Aus regionaler Verbundenheit entstand bei Schneider über Jahrzehnte ein tief im Unternehmen verwurzelter Umweltgedanke, der dem heutigen Nachhaltigkeitstrend in die Hände spielt. Offiziell verankert wurde der Nachhaltigkeitsgedanke 1998 mit der EMAS-Zertifizierung – ein EU-Öko-Audit, das als Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement und -betriebsprüfung zu einer stetigen Verbesserung der Umweltleistung des Unternehmens führen soll. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wird in einer öffentlichen Umwelterklärung festgehalten und die gesetzten Ziele alle drei Jahre bei einer Re-Evaluierung geprüft.

Umfangreiches Recycling von Produktkomponenten, Strom aus 100% Wasserkraft und regenerativen Energien, die Vermeidung von PVC bei der Produktion und die Reduktion von Emissionen und Abfällen sind nur ein Teil der weitreichenden Maßnahmen, die Schneider trifft. So werden z.B. dank Renovierungen und energieeffizienten Maßnahmen – wie einer Fotovoltaik- Anlage und einem Block-Heizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung für Strom- und Wärmegewinnung – 50% der Heizenergie trotz zusätzlicher Gebäude am Stammsitz eingespart. Neben einem Mitarbeiterbus, der sogar eine Mittagspause zu Hause ermöglicht und so auch die familienfreundliche Atmosphäre fördert, trägt eine E-Bike-Aktion zum guten (Betriebs-)Klima bei. „Wir sponsern E-Bikes für Mitarbeiter, die an mindestens 80 Tagen im Jahr auf ihr Auto verzichten und stattdessen das Rad nutzen wollen. Inzwischen haben wir über 60 E-Bikes gesponsert, und unsere Mitarbeiter haben allein 2015 etwa 160.000 km mit dem Rad anstelle des Autos zurückgelegt – eine Maßnahme, die dreifach wirkt: als Incentive, zur gesundheitlichen Vorsorge und für die Umwelt“, schlussfolgert Martina Schneider.

Das Expressmodell Like aus opakem oder transparentem Kunststoff ist in 22 Farben individuell kombinierbar. Die Lieferung erfolgt innerhalb von sechs Arbeitstagen nach Freigabe des Korrekturabzugs.

Das Expressmodell Like aus opakem oder transparentem Kunststoff ist in 22 Farben individuell kombinierbar. Die Lieferung erfolgt innerhalb von sechs Arbeitstagen nach Freigabe des Korrekturabzugs.

Nähe zum Nutzer

Für jeden Kugelschreiber die passende Mine und für jedermann das passende Schreibgerät – Grundsätze, die seit den Anfängen der Kugelschreiberproduktion zum Schwarzwälder Schreibgerätespezialisten gehören. So stehen beim Sortiment Alltagstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit immer im Vordergrund. Eine hohe Fertigungstiefe sorgt zudem für optimale Flexibilität, da vom Werkzeug- und Formenbau über die Minenfertigung, Kunststoffspritzerei, Montage, Verpackung, Sieb- und Tampondruck sowie Sondermaschinenbau alles unter einem Dach vereint ist. Kundenfreundlich, sowohl für den Werbeartikelhandel als auch für Industriekunden, ist auch der „Pen Configurator“ – ein intuitiv gestaltetes Online-Tool, das eine schnelle und einfache Auswahl des passenden Werbeschreibgeräts ermöglicht. Industriekunden können das mithilfe des Tools erstellte PDF an einen der von ihnen präferierten Händler weiterleiten und sich entsprechende Angebote einholen, denn auch Händlertreue gilt bei Schneider als Grundprinzip.

Marke für Marken

Mithilfe seiner Produkte und einem stetigen Festhalten an der Firmenphilosophie hat Schneider eine positive Außenwirkung geschaffen, die sich auch auf das Image der Unternehmen auswirkt, die mit Schneider-Schreibgeräten werben. An dieser Außenwirkung setzt die neue Kampagne im Promotion-Bereich an: „Marken brauchen Markenkugelschreiber“. Die etablierte Marke Schneider soll erste Wahl für Unternehmen sein, die selbst ein starkes Marken-Image transportieren wollen. Stichworte wie „Deutschlands Nr. 1“ (als Hersteller von Markenkugelschreibern laut Panelmarkt), „Qualität“, „Made in Germany“ oder „Tradition und Erfahrung“ spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Präsentieren stolz den Eintrag im Sammelband Marken des Jahrhunderts – Stars 2016: Geschäftsführer Frank Groß (l) und Verkaufsleiter für den Bereich Werbeartikel Klaus Broghammer.

Präsentieren stolz den Eintrag im Sammelband Marken des Jahrhunderts – Stars 2016: Geschäftsführer Frank Groß (l) und Verkaufsleiter für den Bereich Werbeartikel Klaus Broghammer.

Aber auch das attraktive Preis-Leistungs- Verhältnis der Klassiker im Sortiment prädestiniert die Schreibgeräte für den Einsatz als Markenbotschafter ebenso wie das innovative Design von Neuzugängen wie der Slider-Serie. Diese ist im Übrigen ähnlich wie der Promotion-Kugelschreiber Like seit 2016 ohne Mehrkosten auch als klimaneutraler Werbeträger erhältlich. Die Qualität der etablierten Marke wissen renommierte Unternehmen schon lange zu schätzen. „Solide Partner und namhafte Unternehmen setzen bereits seit Jahren auf unsere Kombination aus seriöser Fertigung, attraktiven Preisen und transparenter Kommunikation und bauen darauf, hochwertige Produkte zu erhalten“, konstatiert Broghammer. Die Ernennung vom Verlag Deutsche Standards zur „Marke des Jahrhunderts“ passt wie angegossen zur neuen Kampagne: Im November 2015 wurde Schneider im Bereich Kugelschreiber in den illustren Zirkel aufgenommen.

Tradition und Erfahrung zeichnen die Schramberger auch im Werbeartikelbereich aus, denn Schreibgeräte werden bei Schneider bereits seit den 1960er Jahren nach Kundenwunsch bedruckt. Die Entwicklung und Produktion des Schreibgerätes, die Erstellung der Druckwerkzeuge und der Druck werden bis heute in einem Werk gebündelt, wodurch nicht nur Qualität, sondern auch Flexibilität garantiert ist. Die Betonung bereits vorhandener Attribute macht die neue Kampagne besonders authentisch und hebt die Vorteile, die Schneider gegenüber konkurrierenden Herstellern im Werbeartikelmarkt bietet, prägnant hervor. „Mit einer Vielzahl an Marketingmaterialien bieten wir unseren Händlern optimale Möglichkeiten, die neue Markenstrategie nach außen zu tragen und auch selbst davon zu profitieren. Dank einer größeren Nachfrage nach Markenschreibgeräten werden sie selbst unabhängiger von Fernostware und punkten mit einem Markenschreibgerät im Produktportfolio bei der Auftragsvergabe“, bemerkt Broghammer. Der langjährige Vertriebsleiter im Bereich Werbeartikel sieht die Vorteile der Schneider-Schreibgeräte zudem im modernen, unaufdringlichen Design: „Unsere Schreibgeräte punkten mit dezentem Wiedererkennungswert. So können Marken ideal in den Vordergrund gestellt werden, und dem Empfänger wird durch die etablierte Marke Wertschätzung vermittelt.“ Vom beliebten Modell K15 über den Like als Expressmodell im 6-Tage- Versand bis hin zu innovativen Neuheiten mit wertiger Optik und Stylus-Kappe wie dem Epsilon Touch bietet Schneider für jeden Anwendungsbereich das richtige Markenschreibgerät. Eine Erweiterung des Stammwerks in Tennenbronn sichert zudem die zukünftige Entwicklung: „Lager, Versand und Konfektionierung werden ab 2017 in neuen Werkshallen abgewickelt, die nur zwei Kilometer vom Stammhaus entfernt liegen“, berichtet Groß. „So kann die Produktion im Werk I ausgeweitet werden, um das Wachstum der letzten Jahre umzusetzen.“ An diesem soll auch der Promotion-Bereich weiter starken Anteil haben. Die neue Kampagne lässt die kreativen Köpfe der Schwarzwälder Schreibgeräteschmiede optimistisch in die Zukunft blicken, diese Ziele zu erreichen.

www.schneiderpen.de

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2016-10-21T11:32:19+00:0016. März 2016|