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RAPEX-Report 2015: Warnungen vor Spielwaren gesunken

Rapid Alert System - Annual reportDie Europäische Kommission hat ihre alljährliche Statistik zu den Meldungen gefährlicher Produkte im Rahmen des EU-Schnellwarnsystems für unsichere Produkte (kurz: RAPEX) veröffentlicht. Demnach gab es 2015 insgesamt 2.072 Meldungen – das entspricht einer Abnahme von fast 15% im Vergleich zu 2014 mit einer Rekordzahl von 2.435 Beanstandungen. Damit ist 2015 das zweite Jahr, in dem die Meldungen des 2003 gegründeten europäischen Frühwarnsystems zurückgegangen sind.

Am häufigsten gemeldet wurden Spielwaren mit 27%, das ist 1% weniger als in 2014, gefolgt von Kleidung/Textilien (17%), Motorfahrzeugen (10%) und Elektrogeräten (9%). Die häufigsten Risiken bei den beanstandeten Produkten waren chemische Belastungen (25%) wie verbotene Weichmacher (Phthalate) oder das immer wieder in Lederprodukten nachgewiesene Chrom VI.

Insgesamt 62% der beanstandeten Produkte kamen aus China (2014: 64%), 15% aus der Europäischen Union. Die meisten Warnungen gingen aus Spanien ein (239 Meldungen), gefolgt von Ungarn (238) und Deutschland (208).

www.ec.europa.eu/rapex

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2016-10-21T11:32:13+00:0029. April 2016|