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PIAP-Studie: Werbeartikel schließen zu Internet auf

PIAP_logo_397x126Der polnische Branchenverband PIAP (Polska Izba Artykułów Promocyjnych) hat die fünfte Ausgabe seiner erstmals 2010 aufgelegten Studie zur Wahrnehmung von Werbeartikeln als Werbemedium veröffentlicht. Demnach haben Werbeartikel bezüglich ihres Kosten-Nutzen-Verhältnisses jetzt zum Internet aufgeschlossen: 37% der befragten Marketingverantwortlichen nehmen Werbeartikel als effektivste und kostengünstigste Werbeform wahr. In etwa genau so viele stimmten für das Internet. Die wachsende Bedeutung von Werbeartikeln belegen weitere Ergebnisse der Studie. So setzen mehr als 91% der befragten Marketingverantwortlichen – das entspricht einem Zuwachs von gut 8% im Vergleich zum Vorjahreswert – Werbeartikel ein, um ihr Unternehmensimage zu verbessern. Ausschlaggebendes Kriterium bei der Auswahl des jeweiligen Artikels ist nach wie vor die Qualität, die von 71% an erster Stelle genannt wurde (2015: 68%), gefolgt von Erscheinungsbild und Funktionalität mit jeweils 57%. Wurde der Preis 2014 noch an erster Stelle genannt, so landete er jetzt mit 51% auf dem vierten Platz.

Am häufigsten eingesetzt werden Taschen und Verpackungen, Office-Accessoires, Kalender sowie Drucksachen wie Broschüren und Bürobedarf. Die meisten Werbeartikel werden zu Events, insbesondere zu Weihnachten, aber auch zu Messen, im Rahmen der Organisation von Veranstaltungen sowie als Beziehungsgeschenk für Geschäftspartner eingesetzt.

Wie aus der Studie außerdem hervorgeht, erfreut sich der polnische Werbeartikelmarkt aktuell wachsender Budgets. So gaben 60% der Befragten an, mehr Geld für Marketing auszugeben als im Vorjahr. Von geringeren Ausgaben gehen nur 5,7% aus. 54% bevorzugen Werbeartikel aus Polen, für 31% der Marketingverantwortlichen spielt ihre Herkunft keine Rolle.

Die fünfte Auflage der PIAP-Studie wurde im Zeitraum Mai/Juni 2016 unter 350 polnischen Marketingentscheidern durchgeführt.

www.piap-org.pl

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2016-10-21T11:32:00+00:0025. Juli 2016|