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GWW zu Gast im NRW-Finanzministerium

GWW NRWFinanzministerium - GWW zu Gast im NRW-Finanzministerium

Gesprächstermin im NRW-Finanzministerium: Daniel Meffert (l) von S&P vermittelte das Treffen bei NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper (2.v.l.). Am intensiven Dialog beteiligt waren auch Steuerberaterin Janine v. Wolfersdorff und der GWW-Vorsitzende Frank Dangmann.

Die Missstände der einkommenssteuerrechtlichen Behandlung haptischer Werbung zu beseitigen und gegen die belastende Besteuerung von Werbeartikeln vorzugehen, zählt der GWW (Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V.) zu seinen wesentlichen Aufgaben. Daher will der Verband in den kommenden Wochen und Monaten nach eigenem Bekunden die Gespräche mit einzelnen Finanzministerien auf Landesebene als auch Verantwortlichen des Bundesfinanzministeriums intensivieren. Den Auftakt bildete jetzt ein Gespräch mit dem NRW-Finanzminister.

Am 1. März 2018 empfingen NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) und dessen Ministerialdirigent Dr. Steffen Neumann auf Vermittlung und unter Mitwirkung von Daniel Meffert, S&P, den GWW-Vorsitzenden Frank Dangmann sowie GWW-Geschäftsführer Ralf Samuel zu einem mehr als einstündigen Gespräch. Unterstützt von Dr. Janine v. Wolfersdorff, Steuerberaterin und Geschäftsführerin des Berliner Instituts für Finanzen und Steuern, lenkten Dangmann, Meffert und Samuel den Blick auf die branchenrelevanten Einkommenssteuergesetze und die daraus resultierenden Problemstellungen. Die Vertreter des Gesamtverbandes bemängelten die Diskriminierung gegenüber anderen Werbeformen und betonten die Verunsicherung, die auf Seiten der Anwender bis hin zu deren Steuerberatern vorherrsche.

Im intensiv geführten Dialog konnten die Steuerexperten von Wolfersdorff und Neumann bereits erste Lösungsansätze erörtern, die auch zu einem erheblichen Bürokratieabbau beitragen würden. Schon in Kürze sollen in größerer Expertenrunde weitere Reformvorschläge ausführlich erörtert werden.

Der GWW ruft Branchenteilnehmer, die über Kontakte zu Finanzministerien in ihren Bundesländern verfügen, dazu auf, Gesprächstermine zu vermitteln und so die Arbeit des Verbands zu unterstützen.

www.gww.de

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2018-03-19T13:05:51+00:0019. März 2018|