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Greenpeace Deutschland verlässt FSC-Siegel

FSC Logo 200x248 - Greenpeace Deutschland verlässt FSC-SiegelDie Umweltschutzorganisation Greenpeace beendet ihre Mitgliedschaft im Forest Stewardship Council (FSC), der mit seinem Siegel länderübergreifend für nachhaltige Waldnutzung bürgt. Das Label des FSC sei zwar „immer noch das einzige glaubwürdige Siegel für ökologische Waldwirtschaft“, das System versage jedoch beim Schutz natürlicher Wälder, erklärt Greenpeace-Waldexperte Christoph Thies. „Weltweit wollen wir erreichen, dass der Holzeinschlag in Urwäldern ganz aufhört. Das konnten wir mit dem FSC nicht erreichen“, so Thies weiter. Mit dem Ausstieg wolle man dazu beitragen, dass sich der FSC verbessere. Die Organisation solle Urwaldschutz konsequent fördern und sich nicht mehr an industriellen Waldwirtschaftsprojekten in Urwäldern beteiligen. Thies: „Wenn er schon nicht aufhört, industrielle Waldwirtschaft in Urwäldern zu zertifizieren, müsste er als ersten Schritt zumindest die Herkunft kenntlich machen: Urwald oder urwaldfrei. Dann könnte der Markt entscheiden.“

Greenpeace gehört zu den Gründungsmitgliedern des FSC, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine umweltfreundliche, sozialförderliche und ökonomisch tragfähige Bewirtschaftung von Wäldern weltweit zu fördern. 25 Jahre nach ihrer Gründung hat die Nichtregierungsorganisation rund 200 Mio. ha Wald in 85 Ländern mit dem FSC-Holzsiegel zertifiziert.

www.fsc-deutschland.de
www.greenpeace.de

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2018-04-23T14:00:29+00:0017. April 2018|