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Studie: Wie Unternehmen Werbeartikel suchen

Der Werbeartikelspezialist Call a Gift, Langen, hat die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die das Nutzerverhalten aktueller und potenzieller B2B-Kunden in Bezug auf Online- und Offline-Kommunikationskanäle untersucht. Demnach schneiden – im Gegensatz zur intensiven Nutzung im B2C-Umfeld – soziale Medien und Blogs bei Unternehmenskunden schlechter ab als die unternehmenseigene Website oder klassische Beratung. Wie die bundesweite Befragung von 119 Werbeartikeleinkäufern und Marketing-Verantwortlichen zwischen dem 23. Mai und dem 8. Juni d.J. zudem zeigte, sind die Internetseiten der Händler der beliebteste Kanal für die Werbeartikelrecherche: 83,9% der Befragten nutzen die Homepage, um sich über das jeweilige Sortiment zu informieren, nahezu 100% beurteilen die dortigen Informationen als glaubwürdig und informativ. Auch Offline-Kanäle werden der Umfrage zufolge gerne genutzt – Fachzeitschriften z.B. ziehen 30% der Befragten als Informationsquellen heran. Anders verhält es sich bei Inhalten aus unternehmenseigenen Blogs, die von fast 39% der Studienteilnehmer nicht genutzt werden.callagift t2 - Studie: Wie Unternehmen Werbeartikel suchen

 

Wie die Call a Gift-Befragung des Weiteren deutlich macht, ist das Interesse an Informationen aus sozialen Medien stark altersabhängig. Während sich die Zielgruppe bis 25 und ab 46 Jahren kaum bis gar nicht für die Social Media-Seiten ihrer Zulieferer interessiert, gaben lediglich 10% der 26- bis 45-Jährigen an, diesen Kanal nicht zu nutzen. Neben Angeboten und Aktionen sind weiterführende Statistiken zu Werbeartikeln und Einblicke in den Unternehmensalltag gern gesehene Inhalte.

Auch im Blick auf die Kaufentscheidung liefert die Umfrage interessante Erkenntnisse. So beeinflussen der persönliche Service (91,5%) und bestehende Geschäftsbeziehungen (92,5%) die Entscheidung der Befragten sehr. Grund für die Präferenz der persönlichen Ansprache könnte – nach Annahme von Call a Gift – die zunehmende Nachfrage nach maßgeschneiderten, unternehmensspezifischen Werbeartikeln und Merchandising-Produkten als Sonderanfertigungen sein, die individuell im Beratungsgespräch entwickelt werden. Im Gegensatz zur meist anonymen Online-Welt, wo nur Standardprodukte angeboten würden.

Weitere Ergebnisse der Studie finden sich unter:

www.callagift.de

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2018-08-28T12:09:32+00:0028. August 2018|