
Die Produktion bei P.A.C. läuft über einen vollelektrifizierten Maschinenpark ohne fossile Verbrennung.
Die Reduktionsziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen der P.A.C. GmbH aus Schweinfurt sind von der Science Based Targets initative (SBTi) validiert worden. So erreicht das mittelständische Familienunternehmen mit eigener Produktion und Vertrieb von Textilaccessoires einen weiteren Meilenstein in seiner Nachhaltigkeitsstrategie.
Mit der Validierung verpflichtet sich P.A.C., die absoluten Emissionen in Scope 1 und 2 bis 2030 um 42% gegenüber dem Basisjahr 2022 zu senken. Zudem wird das Unternehmen seine Scope-3-Emissionen in der Lieferkette zunehmend messen und reduzieren. Die Validierung durch die SBTi bestätige, dass dieser Pfad mit dem 1,5 °C-Ziel des Pariser Abkommens vereinbar ist – einem Ziel, das laut IPCC-Bericht (Intergovernmental Panel on Climate Change) nur noch mit entschlossenem Handeln erreichbar ist. „Die Validierung durch die SBTi bestätigt unseren Kurs, den wir dank unserer P.A.C. Green Factory konsequent verfolgen – und wir hoffen, dass viele weitere Unternehmen diesem Beispiel folgen“, erklärt Lukas Weimann, Gründer und CEO von P.A.C.
Die Schweinfurter optimieren zudem kontinuierlich die Prozesse, sodass das Unternehmen im Sommer dank einer Solaranlage eigenen Strom aus erneuerbaren Energien nutzen kann. Des Weiteren wird seit 2022 Ökostrom bezogen, die Produktion läuft über einen vollelektrifizierten Maschinenpark ohne fossile Verbrennung, LED-Systeme und intelligente Steuerungen sorgen zusätzlich für Energieeffizienz. Auch bei Materialien und Verpackung steige bei P.A.C. der Anteil recycelter und nachwachsender Rohstoffe während Materialabfälle dank Digitalisierung reduziert werden. Mit der Validierung der Klimaziele übernimmt P.A.C. nun gemeinsam mit mehr als 12.500 Unternehmen weltweit, die sich den wirtschaftsbasierten Klimazielen verpflichtet haben, Verantwortung.



