
Patrizia Merlino, Präsidentin von Assoprom freut sich über eine gelungene zweite Ausgabe der Promotion to Business.
Am 13. Mai 2026 fand die vom italienischen Werbeartikelverband Assoprom organisierte zweite Ausgabe der Promotion to Business in I-Mailand statt. Die Initiative zielt darauf ab, Werbeartikelagenturen und Einkäufer aus der werbetreibenden Industrie, die nach innovativen Lösungen für Markenartikel suchen, zusammenzubringen.
Erneut erwies sich die Veranstaltung als Gelegenheit für Networking und Diskussionen über die Branche. Die Teilnahme von Branchenprofis und qualifizierten Besuchern bestätigte die Relevanz des Formats, das sich bereits in seiner zweiten Ausgabe als Schlüsselveranstaltung für den italienischen Werbeartikelmarkt etabliert hat. Das Event unterstrich zudem die Fähigkeit der Branche, durch Kreativität, Qualität und Innovation, den Bedürfnissen von Marken und Unternehmen gerecht zu werden und bekräftigte damit die strategische Rolle von Werbeartikeln in modernen Kommunikations- und Marketingstrategien.
„Die zweite Ausgabe von Promotion to Business bestätigte den Wert eines Formats, das geschaffen wurde, um sinnvolle Verbindungen zwischen Agenturen und Einkäufern in der Werbeartikelbranche zu fördern. Es war eine bis ins kleinste Detail sorgfältig kuratierte Veranstaltung, die Professionalität, hochwertiges Networking und eine zukunftsorientierte Perspektive vereinte. Der herausragende Veranstaltungsort, das Voya Rooftop Milano, trug zum Erfolg der Initiative bei“, sagte Patrizia Merlino, Präsidentin des Assoprom.
Im Rahmen des kontinuierlichen Engagements zur Unterstützung der Branche kündigte Assoprom zudem eine Pressekonferenz an, deren Schwerpunkt auf der Werbeartikelindustrie als Wachstumsmotor für die italienische Wirtschaft liegt. Diese findet am Mittwoch, 20. Mai 2026 um 10:30 Uhr im „Sala Caduti di Nassirya“ des Senats der Republik in Rom statt. Nach einer Eröffnungsrede von Senator Giorgio Maria Bergesio, Vizepräsident der 9. Senatskommission für Industrie, Handel, Tourismus, Landwirtschaft und Agrar- und Lebensmittelproduktion, werden Vertreter von Institutionen, der Wirtschaft und der Branche an der Diskussion teilnehmen.
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