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Kampagne #MakeKiKPay: Witwe fordert Unterstützung

MakeKiKPay_250x413Vom 23. bis zum 27. November 2015 war Shahida Parveen aus Pakistan zu Gast in Deutschland und forderte den deutschen Textilhersteller KiK dazu auf, die Opfer des Fabrikbrandes von Ali Enterprises langfristig zu entschädigen. Parveens verstorbener Ehemann war einer der 254 Arbeiter, die beim Brand am 11. September 2012 in der Fabrik Ali Enterprises im pakistanischen Karachi ums Leben kamen. An Parveens Online-Petition #MakeKiKPay haben sich bereits mehr als 4.500 Menschen beteiligt.

Unterstützt wurde die Reise von den beiden Netzwerken Inkota und Kampagne für Saubere Kleidung sowie den internationalen Gewerkschaftsverbänden IndustriALL und UNI, die zum dritten Jahrestag des Brandes den öffentlichen Druck auf den Textildiscounter erhöhen wollen. Begleitet wurde Parveen von Farhat Fatima, einer Vertreterin der pakistanischen Nicht-Regierungsorganisation Institute of Labour Education and Research (Piler). Die beiden Aktivistinnen nahmen an mehreren Diskussionsrunden teil und trafen sich mit Vertretern aus Medien und Politik.

KiK – nach Angaben von Inkota zum Zeitpunkt des Brandes der einzige bestätigte Käufer bei Ali Enterprises – hatte 2012 nach einer Soforthilfe-Zahlung für die Opfer langfristige Entschädigungen angekündigt. Bislang gab es jedoch keine Verhandlungen über weitere Zahlungen.

bitly.com/makekikpay

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2016-10-21T11:32:32+00:0001. Dezember 2015|