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Evelin Lange: „Mir gefällt es, wie es ist“

Seit 40 Jahren ist Evelin Lange mittlerweile Chefin von Eurostyle. Verantwortlich für zeitweise mehr als 100 Mitarbeiter, prägte sie Stil und Auftritt des Bayreuther Lederwarenspezialisten, führte ihn durch die Wirrungen des Marktes und bewies Durchhalte- und Durchsetzungsvermögen in schwierigen Zeiten.

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Festspielzeit in Bayreuth: Fünf Wochen lang befindet sich die Stadt in Oberfranken im Ausnahmezustand. Das Richard-Wagner- Festspielhaus ist weiträumig abgesperrt, Touristen können im Vorüberfahren nur einen Blick auf das legendäre Theatergebäude erhaschen. Ein paar hundert Meter weiter, den berühmten Grünen Hügel hinauf, ist man dem Trubel entflohen und befindet sich doch mittendrin im Festspielfieber. In der traditionsreichen Gaststätte Bürgerreuth haben schon Richard und Cosima Wagner gespeist, die gesamte Politprominenz von Richard von Weizsäcker bis zu Angela Merkel ist im Gästebuch verewigt, ebenso Opernstars wie Placido Domingo, die Dirigenten Daniel Barenboim und James Levine, Schauspieler wie Robert Atzorn oder Günter Strack, aber auch Schwimm-Ikone Franziska von Almsick. Die großzügige Terrasse gibt einem das Gefühl, der Natur wie der Kunst nahe zu sein – Opernsänger, Orchestermusiker, Dirigenten und ihre Gäste geben sich hier noch wenige Stunden vor ihren Auftritten ein Stelldichein. Das Bürgerreuth ist die Lieblingslocation von Evelin Lange, Chefin des ortsansässigen Lederwarenspezialisten Eurostyle, gebürtige Bayreutherin, Mitglied im Richard- Wagner-Verband. Der Ort passt zu ihr, vereint er doch künstlerische Weltoffenheit, Neugierde und den Drang nach Innovation mit einem hohen Maß an Traditionsbewusstsein – allesamt Eigenschaften, die man auch der Eurostyle-Inhaberin attestieren kann. Als junge Frau hat Lange den 1899 von ihrem Urgroßvater gegründeten Familienbetrieb in den 1970er Jahren übernommen und bis heute souverän durch Höhen und Tiefen geleitet wie der Dirigent die Musiker im für die Zuschauer unsichtbaren Orchestergraben des Festspielhauses.

Frau Lange, wie war das Leben als Tochter einer Unternehmerfamilie in den 1950er und 1960er Jahren?

Evelin Lange: Gut. Ich war ein Kind, das sich viel in der Firma aufgehalten hat. Nach der Schule bin ich beinahe jeden Tag durch die Hallen gerast. Wir hatten damals 120 Mitarbeiter, und alle haben mir gut zugeredet. Ich durfte auch viele Sachen ausprobieren, habe im Lager gestempelt, Uhrenarmbänder gestanzt, war überhaupt sehr umtriebig und habe alle Entwicklungsschritte des Unternehmens hautnah miterlebt. Zu Beginn haben wir ja Balgen produziert …

… Balgen?

Evelin Lange: Ja, das sind die Blasebalg-ähnlichen Gehäuse, die die frühen Fotokameras hatten. Wir haben Balgen in allen möglichen Größen hergestellt, auch solche für Röntgengeräte, ebenso wie fast mikroskopisch kleine, die im Kupplungsmechanismus von Modelleisenbahnen zum Einsatz kamen.

Wann war klar, dass Sie mit der Balgenproduktion allein nicht mehr zukunftsfähig sein würden?

Evelin Lange: In den 1950er Jahren kamen immer mehr Kleinbildkameras mit feststehendem Objektiv heraus. Mein Vater hat sich dann entschieden, in die Kleinlederwarenproduktion einzusteigen, um unser Portfolio auszuweiten. Das ist relativ typisch für unsere Firmengeschichte: Wir haben uns mehrfach verändern und weiterentwickeln müssen, sind unserem Kernthema – der Verarbeitung von Leder und lederähnlichen Materialien – aber immer treu geblieben.

Wann kam der Werbeartikelbereich hinzu?

Evelin Lange: Als wir mehr und mehr für den Kleinlederwarenbereich produziert haben, rückte der Werbeartikelmarkt ganz automatisch stärker in den Fokus. Seit den 1960er Jahren stellen wir regelmäßig auf der PSI-Messe aus – bald wurde das für uns zur wichtigsten Plattform. Einmal habe ich schulfrei bekommen, um auf der Messe mithelfen zu können – wahrscheinlich habe ich deshalb immer noch so eine starke Verbindung zur PSI-Messe. Der Werbeartikelmarkt bot uns ein spannendes Betätigungsfeld: Wir haben viele neue Produkte entwickelt wie die Knautschis – das waren Ledertiere und -figuren, mit denen wir auch die WM-Maskottchen von 1974 dargestellt haben – oder eine Schreibmappe, für die wir 1972 auf der PSI-Messe eine Auszeichnung als interessantesten gegenständlichen Werbeträger in der Kategorie über 20 DM erhalten haben.

Waren Sie bei all diesen Entwicklungen involviert?

Evelin Lange: Ich habe schon sehr viel mitbekommen. Nach der Schule, vor dem BWL-Studium, sollte ich erst eine Lehre beginnen. Mein Vater wollte unbedingt, dass ich bei ihm in die Lehre gehe: „So viel, wie Du bei mir lernst, lernst Du sonst nirgends“, meinte er. Ich habe dann alle Abteilungen durchlaufen – vom Vertrieb über das Lager bis zur Produktion. Stanzen oder Prägen – das habe ich alles gelernt. Diese Kenntnisse helfen mir auch heute noch ungemein.

Der entscheidende Einschnitt in der Lebensplanung datiert auf Mitte der 1970er Jahre. Evelin Lange studiert BWL und träumt davon, vielleicht bei einer Fluggesellschaft zu arbeiten, um viel reisen zu können, als ihr Vater schwer erkrankt. Heinz Jankowiak, der 1949 die Lederwarenfabrik seines Schwiegervaters von Dresden nach Bayreuth umgesiedelt – der Betrieb war in den Anfangszeiten der DDR enteignet worden – und mit großem Engagement und harter Arbeit wieder aufgebaut hat, sucht händeringend nach einem Nachfolger. Die nächstliegende Wahl erscheint als die sinnvollste: Evelin Lange tritt 1976 ins Unternehmen ein und muss 1977 – nach dem Tod ihres Vaters – die Geschäfte alleine führen. Eine Mammutaufgabe: Der Betrieb ist stark auf die Kompetenz und die Persönlichkeitsstruktur des Firmenchefs zugeschnitten, aber mit der ihr eigenen Energie, einer gehörigen Portion Pragmatismus sowie unerschütterlichem Optimismus macht sich die junge Frau im Alter von 26 Jahren an die Arbeit und überzeugt schon bald die größten Skeptiker.

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Haben Sie jemals daran gedacht, den Wunsch Ihres Vaters, den Betrieb zu übernehmen, abzuschlagen?

Evelin Lange: Im Grunde hatte ich keine Alternative. Es war klar, dass meine vier Jahre ältere Schwester, mit der ich mich bis heute sehr gut verstehe, die aber ein ganz anderer Typ ist als ich, andere Wege einschlagen würde. Und zuzusehen, dass dieser Familienbetrieb mit der damals schon mehr als 70-jährigen Tradition aufgegeben werden müsste, war ein Ding der Unmöglichkeit. Meine Mutter hat mir in der Anfangszeit geholfen, da sie sich auch im Unternehmen auskannte, aber ich war von Anfang an der Boss.

Der Boss von 120 Mitarbeitern: Hatten Sie gerade in der Anfangszeit als junge Frau in einer Führungsposition Akzeptanzprobleme?

Evelin Lange: Natürlich war es nicht einfach. Manche unserer Mitarbeiter waren damals schon 20 oder 30 Jahre bei uns. Und wenn ich ihnen dann zu erzählen hatte, was sie zu tun haben, war das für viele komisch. Aber ich habe immer die Rückendeckung durch meine Mutter und die leitenden Angestellten gespürt.

Die Frage zielte einerseits auf Ihr Alter, andererseits aber auch auf Ihr Geschlecht ab: War es als Frau nochmal schwieriger, sich zu behaupten?

Evelin Lange: Intern hatte ich alles im Griff. Von den 120 Mitarbeitern waren ungefähr 115 Frauen, da gab es keine Probleme. Aber in den Kundenbeziehungen war es am Anfang mitunter schwierig. Da gab es schon den einen oder anderen, der getönt hatte: „Mädelchen, das schaffst du nie“. Das hat mich eher angestachelt: „Das werden wir ja sehen“, habe ich mir gedacht. Auch mancher Wettbewerber hat mich brutal unterschätzt und mir seine Geschäftsgeheimnisse verraten, weil er mich nicht ernst genommen hat. Ich habe sehr viel auf der Straße gelernt.

Wer hat Sie in dieser Zeit unterstützt?

Evelin Lange: Neben meiner Mutter vor allem mein Mann. Er kommt aus Schwaben, hatte als technischer Betriebswirt Karriere in der Automobilindustrie gemacht und sich dennoch dazu entschieden, mit mir in Bayreuth das Geschäft zu führen und weiter auszubauen. 1983 wurde unser Sohn Alexander geboren. Seitdem teilen wir uns die Geschäftsleitung auf.

Peter Lange gehört zu jener Sorte Männer, die frau an den Hochzeitstag erinnern muss. Und dennoch ist er ein Anker der Verlässlichkeit. Irgendwann im Laufe des Gesprächs kann er nicht mehr an sich halten und platzt mit einer wahren Eloge auf seine Frau heraus: Sie sei als Businessfrau ein Ausbund an Diplomatie – gegenüber Männern wie Frauen, gegenüber Mitarbeitern, Kunden oder Bankern. Sie habe den für das Tierkreiszeichen Widder typischen Mut, Entscheidungen zu fällen, habe Durchhaltevermögen bewiesen, als es galt, die Tradition des Familienbetriebs auch in schwierigen Zeiten weiterzuführen. Sie sei gleichermaßen flexibel wie fleißig – über Monate hinweg die allererste im Büro – und dabei doch immer vor allem eins: charmant. Evelin Lange ist sichtbar verlegen angesichts des überschwänglichen Lobes. Und doch: Welch‘ Kompliment, wenn man von seinem Mann nach dreieinhalb Jahrzehnten Ehe noch so bewundert wird.

Wie sind die Arbeitsbereiche zwischen Ihnen und Ihrem Mann aufgeteilt?

Evelin Lange: Ich bin für Vertrieb, Unternehmensleitung und Controlling zuständig, während sich mein Mann um den technischen Bereich und das Importgeschäft kümmert. Seit 2009 ist unser Sohn Alexander Mitglied in der Unternehmensleitung und eine große Unterstützung mit einem breit angelegten Tätigkeitsfeld.

Wie verlief der Schritt vom Hersteller zum Importeur?

Evelin Lange: Der Fall des Eisernen Vorhangs hatte dazu geführt, dass Anfang der 1990er Jahre immer mehr Anbieter aus Osteuropa auf den Markt kamen, die aufgrund geringerer Lohnkosten deutlich billiger produzieren konnten als wir. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, mussten wir unsere Ausrichtung ändern und haben uns Produzenten aus Fernost gesucht, zunächst in Korea, dann in Taiwan, Hong Kong, Thailand und schließlich in China. Hart war, dass wir unsere Belegschaft in Bayreuth um mehr als die Hälfte reduzieren mussten. Es war unausweichlich, aber es hat uns die Schattenseiten des Unternehmerdaseins deutlich vor Augen geführt.

Mal abgesehen von der menschlichen Komponente – verliert man nicht auch ein Großteil des Know-hows?

Evelin Lange: Es ist uns gelungen, die Spitzenkräfte zu halten, denn wir wollten unsere Herstellerkompetenz ja aufrechterhalten – diese ist insbesondere im Bereich Sonderanfertigungen unverzichtbar. Davon profitieren wir auch heute. Es hat in den letzten Jahren eine Gegenbewegung stattgefunden, „Made in Germany“ ist wieder stärker angesagt, und wir bedienen die Nachfrage mit unserer Kollektion an Buch- und Smartphonehüllen, Schreibmappen und Schreibtischaccessoires, die wir hier in unserem Stammhaus in Bayreuth wieder fertigen. Damit kehren wir zu unseren Wurzeln als Lederwarenfabrikant zurück.

Das Stammhaus im Bayreuther Industriegebiet ist die Arbeitsstätte von rund 40 Mitarbeitern. Neben der Verwaltung und dem Vertrieb sind auch die Designabteilung, die Qualitätskontrolle und die Konfektionierung hier untergebracht. Die Artikel der „Made in Germany“-Reihe werden hier gefertigt und können mithilfe verschiedener Techniken von Druck oder Stick bis hin zu Prägung oder Anbringung von Applikationen veredelt werden. Ein Kleinteile- und Musterlager bedient entsprechende Anfragen. Größere Artikel wie Taschen, Trolleys & Co. liegen auf Lager im großzügigen Logistikzentrum in unmittelbarer Nähe zur Festspielstadt mit direkter Autobahnanbindung. Die Philosophie der kurzen Wege wird gelebt und garantiert Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Für Endverbraucher, die die Lederwaren von Eurostyle und den von Eurostyle vertriebenen Marken käuflich erwerben wollen, wurde zudem ein Shop direkt am Unternehmenssitz eingerichtet.

Seit 2009 ist Ihr Sohn Alexander als Vertreter der fünften Generation mit in die Geschäftsführung eingetreten. Sind Sie froh, die Nachfolge rechtzeitig geregelt und den Fortbestand des Familienunternehmens gesichert zu haben?

Evelin Lange: Natürlich ist es ein gutes Gefühl, zu wissen, dass das Unternehmen weiter in Familienhand bleibt und damit auch in der Art fortgeführt wird, wie es sich über mittlerweile fast 120 Jahre bewährt und etabliert hat. Zudem bringt Alexander durch seine Kompetenz als Wirtschaftsingenieur alle Fähigkeiten mit, das Unternehmen zu modernisieren und technisch weiterzuentwickeln. Allerdings steht er auch vor großen Herausforderungen. Als ich angefangen habe, war der Markt noch viel strukturierter. Umso größer ist Alexanders Leistung einzuschätzen: Heute den Überblick zu bewahren ist viel schwieriger als damals, da man auch an viel mehr Fronten kämpfen muss.

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Der Mann an ihrer Seite: 1983 trat Peter Lange in die Geschäftsführung ein. Nachfolge geregelt: Seit 2009 ist auch Sohn Alexander Mitglied der Geschäftsleitung.

Was hat sich verändert?

Evelin Lange: Der Markt ist aggressiver geworden, und die Kundentreue ist nicht mehr so gegeben wie das früher einmal der Fall war. Das Internet bietet Zugang zu den Einkaufsmärkten in Fernost. Viele Händler betreiben ihr eigenes Importgeschäft. Die Strukturen bröseln, es ist dadurch viel schwieriger geworden, Kundenbeziehungen aufrechtzuerhalten, zumal die Akteure, die mit uns alt geworden sind, schon aufgehört haben oder bald aufhören werden. Das macht es für die nachfolgende Generation nicht leichter. Auch die PSI-Messe ist längst nicht mehr so ein Highlight, wie sie das früher einmal war. Man merkt, dass das Interesse in den Gesprächen nachlässt, dass früher mehr Muster verkauft worden sind – viele Händler sind weniger fokussiert und konzentriert, das scheint ein typisches Merkmal unseres Markts zu sein. Hinzu kommt, dass die politischen Rahmenbedingungen bei Produkten unserer Preisklasse schwierig sind. Umso wichtiger ist eine funktionierende Verbandsarbeit.

Sie haben sich selbst im Vorstand des Lieferantenverbandes BWL engagiert. Was sind Ihre Erfahrungen aus der Verbandsarbeit?

Evelin Lange: Das war eine tolle Zeit im Vorstand mit den Kollegen Patrick Politze, Kirsten Dreyer, Thomas Hertranft und Bernd Koch. Wir waren ein wirklich gutes Team. Der Austausch hat viel Spaß gemacht, und wir hatten das Gefühl, etwas bewegen zu können – auch mit Blick auf die politische Arbeit in Berlin. Man muss auch sagen, dass das Miteinander im Verband wie in der Branche sehr gut war und ist. Es gibt keinen großen Neidfaktor, man hilft sich auch unter den Wettbewerbern und agiert nach dem Motto „Leben und leben lassen.“

Würden Sie so auch Ihren Führungsstil beschreiben? Oder neigen Sie eher dazu, autoritär aufzutreten?

Evelin Lange: Ich denke, ich bin eher zu großmütig als zu streng. Ich kenne es ja z.B. selbst, dass man Familie und Beruf unter einen Hut bringen muss, und habe mich daher immer bemüht, Mitarbeitern, die Kinder haben, flexible Arbeitszeiten zu ermöglichen. Ich sehe vieles nicht so eng, erwarte natürlich, dass ich nicht hintergangen werde, bin diesbezüglich aber auch selten enttäuscht worden.

Die meisten Chefsessel in der Werbeartikelbranche sind auch heute noch von Männern besetzt. Offenbar haben es Frauen schwerer, Führungspositionen zu erlangen und zu behalten. Wären Sie daher gerne manchmal ein Mann, weil manches dann vielleicht einfacher wäre?

Evelin Lange: Wenn man sich als Frau durchsetzt, muss man besser sein als jeder Mann. Das stimmt, aber das habe ich ganz gut hingekriegt. Ich bin gerne Frau. Ich will auch nicht mehr jung sein. Man entwickelt eine größere Toleranz, wenn man älter wird, und man wird gelassener und zufriedener. Ich schaue nicht viel zurück. Mir gefällt es, wie es ist.

// Mit Evelin Lange sprach Dr. Mischa Delbrouck.

Fotos: Mischa Delbrouck (3), © WA Media; Eurostyle (2)

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2017-11-22T14:14:45+00:0022. November 2017|