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DreamPen

Der Traum vom Schreiben

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Kreativ, vielseitig, bis ins Detail individualisierbar: DreamPen entwickelt und fertigt Schreibgeräte, die perfekt auf die Bedürfnisse des Werbeartikelmarktes abgestimmt sind. Aus einem Importunternehmen heraus gegründet, ist der polnische Familienbetrieb heute ein hochspezialisierter Hersteller mit Sitz in der Mitte Europas.

Die Geburtsstunde von DreamPen schlug im Jahre 1995: Die Gründer Mariola und Dariusz Liber, bis heute Geschäftsführer des Unternehmens, waren damals bereits längere Zeit für das heutige Schwesterunternehmen DarMar tätig. DarMar importiert Schreibgeräte und eine Reihe anderer Produkte aus Fernost. „Als wir DreamPen gründeten, konnten wir auf eine langjährige Erfahrung im Werbeartikelmarkt zurückgreifen“, erklärt Mariola Liber. „Wir wussten genau, welche Anforderungen Schreibgeräte erfüllen müssen und was der Kunde fordert. Diese Anforderungen wollten wir in einer eigenen Marke bündeln – ohne die langen Lieferzeiten und Qualitätsschwankungen, die bei Fernostprodukten auftauchen können.“

Die Unternehmensgründer investierten massiv in einen eigenen Maschinenpark und die entsprechende logistische und personelle Infrastruktur und erweiterten den Unternehmenssitz von DarMar um eine hochmoderne Produktion.

Im polnischen Zielona Góra werden seitdem Schreibgeräte nicht nur vertrieben, sondern auch produziert. 55 Mitarbeiter sind heute für DreamPen tätig. 3.500 qm bieten Platz für Entwicklung, Werkzeugbau, Spritzguss, Montage, Logistik und Vertrieb. Die günstige Lage – Zielona Góra ist nur 150 km von Berlin entfernt – garantiert darüber hinaus kurze Lieferzeiten.

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Alles in Eigenregie

Alle Arbeitsschritte – von der Idee bis zur Auslieferung des fertigen Produkts – unternimmt DreamPen in Eigenregie. Entwürfe neuer Gehäuseformen werden zunächst im Designstudio aus einer Handzeichnung in eine CAD-Grafik umgewandelt, ein 3D-Drucker erstellt anschließend einen Prototypen in Originalgröße. Diesen legt DreamPen einer repräsentativen Gruppe von Probanden vor, die ein allgemeines Urteil zum Design und zur Ergonomie abgeben. Ist ein Entwurf für ein Gehäuse verabschiedet, werden alle Details – wie z.B. das Innenleben – entwickelt. Gleichzeitig registriert DreamPen das neue Modell als Geschmacksmuster.

Mit Hilfe der CAD-Daten aus der Designabteilung fertigt der Werkzeugbau anschließend die entsprechenden Formen für den Spritzguss. Dariusz Liber: „Die Wege zwischen Designern, Werkzeugbauern und Spritzgießern sind kurz – das garantiert bestmögliche Kommunikation in jeder Arbeitsphase.“

Moderne Battenfeld-Spritzgussmaschinen produzieren schließlich die eigentlichen Gehäuse, Drücker und Innenteile. Sämtliche Komponenten, die aus Kunststoff bestehen, werden in Zielona Góra gefertigt, Metallteile und Minen werden zugekauft.

Individuell bis in den Clip

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Möglichkeiten, ein Schreibgerät individuell zu gestalten, hat der Kunde bereits bei der Wahl der Beschaffenheit – transparent oder massiv, gefrostet oder glänzend, mit „Soft Touch“- oder Metallic-Finish – und Einfärbung des Kunststoffgranulats: „Wir bieten unsere Kugelschreiber ab 100 Stück in einer breiten Palette von Standardfarbkombinationen an“, verdeutlicht Dariusz Liber. „Ab 2.000 Stück können Standardfarben und -ausführungen frei miteinander kombiniert werden. Und ab 10.000 Stück realisieren wir Schreibgeräte in jeder gewünschten Pantone-Farbe.”

Das fertige Schreibgerät veredelt DreamPen mit allen gängigen Techniken, die allesamt inhouse realisiert werden können. Mittels Siebdruck können die Schreibgeräte rundum, per Tampondruck in bis zu acht Farben gleichzeitig veredelt werden. Auch für Heißfolienprägung, Doming auf dem Clip und das Lackieren einzelner Teile stehen reichlich entsprechende Maschinen zur Verfügung, die auch hohe Ordermengen schnell umsetzen.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine ganz besondere Möglichkeit der Veredelung an: individuelle Clips. Ab einer Abnahmemenge von 3.000 Stück können Teile der Modelle Galaxy, Lotus oder Gladiator völlig frei nach Kundenwunsch gestaltet werden. Clips in Form eines Firmenlogos, eines Produktes oder Key Visuals machen aus einem Standardmodell eine echte Maßanfertigung – das alles dank der Produktionskapazitäten von DreamPen zu relativ geringen Preisen. In Verbindung mit hochauflösendem Digitaldruck in Fotoqualität entsteht so ein unverwechselbares Schreibgerät mit hohem Wiedererkennungswert. Mariola Liber: „Der Kunde schickt uns sein Logo oder ein anderes Element, und wir realisieren innerhalb von sieben Tagen einen dreidimensionalen Clip.“

Exportorientiert

_BSP0150_ok_2Möglich wird dieses schnelle Arbeiten durch den hocheffizienten Logistikapparat, den DreamPen über die Jahre optimiert hat. Alle Abteilungen sind eng miteinander verzahnt, eine vorausschauende Planung garantiert bestmögliche Auslastung des Maschinenparks und des Lagers. So können auch großvolumige Aufträge schnellstmöglich abgewickelt werden, wenngleich Dariusz Liber versichert: „Wir behandeln alle Bestellungen gleich.“

Auch über die eigentliche Auftragsbearbeitung hinaus versuchen die Polen, ihren Handelspartnern bestmögliche Unterstützung zu bieten: Das Verkaufsteam spricht alle wichtigen europäischen Sprachen, und auf Wunsch stellt DreamPen Händlern einen neutralen, schlüsselfertigen Webshop zur Verfügung.

Es ist kaum verwunderlich, dass die Schreibgeräte „made in Poland“ sich schnell einen Namen in ganz Europa gemacht haben: „Ein Großteil unserer Ware geht in den Export“, so Mariola Liber. „Die wichtigsten Märkte sind Deutschland, Frankreich, Schweden und die Niederlande. Gleichzeitig freuen wir uns besonders darüber, dass wir mehr und mehr auch in kleinen, aber wachsenden Ländern wie Rumänien präsent sind.“ Eine rege Messetätigkeit kurbelt den Export weiter an – ob auf der Promotürk in Istanbul, der PSI in Düsseldorf oder den RemaDays in Warschau und Nürnberg. Von den Traum-Schreibgeräten aus Zielona Góra, soviel scheint sicher, wird man auch in Zukunft noch viel hören.

www.dreampen.eu

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2016-10-21T11:35:36+00:0009. Februar 2012|