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Antidumping-Zölle auf China-Porzellan: EPPA spricht in Brüssel vor

eppaAm 18. Februar 2013 erhielt eine Delegation des europäischen Werbeartikel-Dachverbands EPPA (European Promotional Products Association) in Brüssel die Gelegenheit zu einer Anhörung bezüglich der vorläufigen Antidumping-Zölle auf Keramikerzeugnisse aus China. Nachdem die Maßnahme der EU-Kommission im November 2012 in Kraft getreten war, hatte der EPPA sich mit einem Schreiben an EU-Kommissar Karel de Gucht gewandt.

Eigenen Angaben zufolge hatte die Delegation Gelegenheit, die Belange der Branche sowie die Problemstellungen, die sich aufgrund der Antidumping-Maßnahmen für Importeure von Keramikartikeln ergeben, ausführlich zu schildern. Das zuständige Gremium, so der EPPA, werde die Argumente bei seiner Beurteilung des Sachverhalts einfließen lassen. Diese werde allen Betroffenen – der EPPA eingeschlossen – mit der Gelegenheit zur Stellungnahme vorgelegt, bevor die EU-Kommission im Mai 2013 entscheidet, ob die Zölle endgültig festgelegt werden.

www.eppa-org.eu

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2016-10-21T11:35:08+00:0020. Februar 2013|