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bwg: Vorstand tritt doch zur Wiederwahl an

JoachimSchulz

Joachim Schulz

Entgegen einer zwischenzeitlichen, anderslautenden Aussage wird sich der Vorsitzende des Bundesverbands der Werbeartikel-Berater und -Großhändler e.V. (bwg), Joachim Schulz, bei den Vorstandswahlen im Januar erneut zur Wahl stellen. Auch die stellvertretenden Vorsitzenden Carsten Lenz und Mirco Häßlich treten zur Wiederwahl an. Nicht erneut kandidieren werden die Vorstandsbeiräte Simon R. Eckert und Tom Hipper. Dies wurde im Rahmen einer offenen Vorstandssitzung am 9. Oktober 2013 in Köln, an der neben dem Vorstand die Geschäftsstellenleitung sowie acht Mitgliedsunternehmen des bwg teilnahmen, beschlossen.

Bedingung für die erneute Kandidatur ist eine strategische Neuausrichtung, die am 9. Oktober verabschiedet wurde: Der bwg wird in Zukunft einen Verbandsleiter und einen weiteren Mitarbeiter beschäftigen. Dem Verbandsleiter fällt die Aufgabe zu, den bwg im Auftrag des Vorstands nach außen hin zu vertreten, Veranstaltungen zu organisieren, die Attraktivität des Verbands weiter zu erhöhen, Mitglieder vor Ort zu besuchen und neue Mitglieder zu werben sowie den Kontakt und die Zusammenarbeit mit den anderen Verbänden der Branche sowie dem PSI (Promotional Product Service Institute) zu intensivieren. Schulz hatte zuvor angekündigt, sich fortan wieder verstärkt seinem Unternehmen absatzplus zu widmen. „Geplant ist, dass der Verbandsleiter das Tagesgeschäft übernimmt, während der Vorstand im Sinne eines Aufsichtsrats viermal im Jahr zu Strategiemeetings zusammenkommt“, so Schulz. „Es gilt nun, möglichst innerhalb der Branche einen geeigneten Kandidaten für die Verbandsleitung zu finden. Dieser soll bei der Mitgliederversammlung im Januar den Mitgliedern des bwg präsentiert werden.“

Der bwg hat zudem die Absicht, den Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) als Dachverband zu stärken, damit dieser wiederum die Branche politisch, steuerlich und in der Öffentlichkeitsarbeit vertreten kann. Als konkrete Maßnahme schlägt der bwg u.a. vor, den Mitgliedsbeitrag zu verdoppeln, den die Einzelverbände jeweils an den GWW abführen. Außerdem halte man es für notwendig, den momentanen Etat und die Verwendung der finanziellen Mittel des GWW auf den Prüfstand zu stellen.

Abschließend wird von allen Branchenteilnehmern gefordert, die vorhandenen Strukturen zu akzeptieren, Kräfte für gemeinsame Ziele zu bündeln und nicht in Grabenkämpfen untereinander zu vergeuden. Damit, so Schulz, positioniere man sich gegen einen Einheitsverband, in dem die bisherigen Einzelverbände aufgehen: „Der bwg lehnt es ab, sich einem Einheitsverband unterzuordnen und möchte weiterhin autonom die Interessen des Werbeartikelhandels vertreten. Die Vorteile, die ein gemeinsamer Verband bietet, können im GWW genutzt werden. Wir werden hierzu weiterhin mit den Mitgliedsverbänden des GWW den Dialog suchen. Was wir nicht wollen, ist uns gegenseitig torpedieren.“

www.bwg-verband.de

 

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2016-10-21T11:34:32+00:0016. Oktober 2013|