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mood rooms: Neue Marken für den Markt

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Neu am Markt mit mood rooms: Clemens Hübschmann und Stefanie Pawlowski.

Mit bekannten, aber auch einigen für den deutschen Werbeartikelmarkt neuen Exklusivmarken ist Anfang dieses Jahres die Firma mood rooms aus Wermelskirchen an den Start gegangen. Hinter der jungen Markenagentur steht ein alter Bekannter der Branche: Clemens Hübschmann, in den vergangenen zwölf Jahren u.a. für Marken wie Menu oder Stelton tätig, vertreibt nun gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Stefanie Pawlowski über mood rooms rund 3.000 Produkte international bekannter Brands für den Einsatz im B2B-Bereich. Hübschmann kennt sich aus mit länderübergreifenden Vertriebskonzepten: Er baute u.a. die Lizenzmarken Lego und Pantone für einen dänischen Hersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Vertriebsweg für mood rooms ist der Werbeartikelhandel.

AdHoc

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Bereits seit langem etabliert ist hier die Marke AdHoc, die sowohl für den Fachhandel als auch für den Einsatz im Promotion-Bereich Lifestyle-Accessoires für Küche und Tisch anbietet. Das Mannheimer Unternehmen ist in mehr als 30 Ländern der Welt vertreten, zum Portfolio gehören Design-Utensilien zum Essen, Trinken, Kochen, Aufbewahren und Würzen. Das breite Sortiment an Mühlen ist dabei mit der Eigenentwicklung SchneidWerk® ausgestattet, das Gewürze und Kräuter schneidet, anstatt sie zu zerreiben. Mahlwerke sind die besondere Expertise von AdHoc: Das mit zahlreichen internationalen Designpreisen dekorierte Unternehmen führt u.a. 1996 eines der weltweit ersten Keramik-Mahlwerke ein, ein Jahr später die weltweit ersten Edelstahlmühlen mit Acrylfenster und 2007 die weltweit ersten Doppelmühlen mit zwei getrennten Mahlwerken. AdHoc entwickelt ergänzend zur bestehenden Produktpalette auf Kundenwunsch auch individuelle Produkte in der eigenen Designabteilung.

Rosendahl Copenhagen & Holmegaard

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Ebenfalls mit hohem Anspruch an Design wenden sich die beiden dänischen Marken Rosendahl Copenhagen und Holmegaard nun erstmals an den deutschen B2B-Markt: Beide Marken gehören unter das Dach der Rosendahl Design Group und sind im skandinavischen Werbeartikelmarkt schon lange erfolgreich aktiv. Die Glasbläserei Holmegaard, seit 1825 königlicher Hoflieferant, produziert sowohl mundgeblasenes als auch maschinengeblasenes Glas. Zum Portfolio gehören klar designte Trinkgefäße, Flaschen, Karaffen, Schalen, Kerzenhalter und Vasen, aber auch Dekorationsartikel, z.B. für die Weihnachtszeit. Die Marke Rosendahl Copenhagen bietet neben Glasauch Porzellan-Produkte an: Zum Sortiment
gehören Produkte aus den Bereichen Küche, Büro, Dekoration und Nützliches wie z. B. Weinzubehör. Bekannt ist Rosendahl u.a. für seine Serie Grand Cru, deren derzeit 147 Glas-, Porzellan- und Besteckteile durch vier markante Kerben gekennzeichnet sind.

Microplane

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Ebenfalls neu eingeführt auf dem deutschen Werbeartikelmarkt hat mood rooms die US-amerikanische Marke Microplane. Das Unternehmen aus Russelville, Arkansas, ist spezialisiert auf Küchenreiben, die inzwischen weltweit von Fernseh- und Sterneköchen eingesetzt werden. Ursprünglich für die Holzbearbeitung entwickelt, entdeckte eine Hausfrau aus dem kanadischen Ottawa sie 1994 für den Küchengebrauch – und leitete damit die Geburtsstunde der Microplane- Reiben als Küchenhelfer ein. Das Besondere an den Reiben ist die US-patentierte Klingentechnik: Durch ein aufwendiges Herstellungsverfahren namens Photo-Etching werden die Klingen mit einer Säure aus dem Edelstahl geätzt und erhalten dadurch ihre langlebige Schärfe. Die winzigen Schneidzähne zerreißen so das Lebensmittel nicht, sondern zerschneiden es. Microplane bietet rund 400 unterschiedliche Artikel für die Bereiche Holzbearbeitung, Küche und Körperpflege an. Weltweit werden die Qualitätsprodukte „made in USA“ im Fachhandel und in Kaufhäusern wie Harrods oder Bloomingdales angeboten. Seit 2003 gibt es Microplane-Reiben im deutschen Fachhandel, ab sofort über mood rooms auch im B2B-Bereich.

Jacob Jensen

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Mit mehr als 500 entworfenen Produkten seit Anfang der 1950er Jahre ist Jacob Jensen der wahrscheinlich präsenteste Designer in dänischen Haushalten. Auf jeden Fall ist er der höchstdekorierte Designer der Welt, seine Produkte stehen in Museen rund um den Globus – u.a. im „Museum of Modern Art“ in New York, wo 15 seiner Produkte in der permanenten Ausstellung vertreten sind. Er arbeitete für Marken wie Bang & Olufsen, Gaggenau oder Nilfisk und ist längst selber zur internationalen Marke geworden: Sein Sohn Timothy Jacob Jensen gründete 1998 die Jacob Jensen Holding und 1999 die Marke Jacob Jensen. Neben der Designarbeit für andere Firmen wird hier parallel eine eigene Produktlinie entwickelt: Sie umfasst u.a. Uhren, Schmuck, Brillen, Wetterstationen sowie Produkte für Küche und Bad. Über mood rooms sind diese nun auch für den Einsatz im Promotionbereich verfügbar

www.mood-rooms.de

 

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2016-10-21T11:33:44+00:0012. August 2014|