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Schweröl-Verbot treibt Frachtpreise nach oben

frachtschiff_200x300Ab dem 1. Januar 2015 gelten wesentlich strengere Vorschriften, was den Schwefelgehalt in Schiffsabgasen betrifft. Die internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO), eine Sonderorganisation der UN, hat in der Ostsee sowie den Gewässern um Nordeuropa, die USA und Kanada sogenannte „Emission Control Areas“ (ECA) eingerichtet. Für Schiffe, die in diesen Gewässern unterwegs sind, wird fortan der Schwefelgehalt im Treibstoff auf 0,1% limitiert. Das bislang in der Schifffahrt verwendete Schweröl weist einen Schwefelgehalt von ca. 4,5% auf. Die Umstellung auf umweltfreundlichere Treibstoffe bedeutet für die Reedereien Mehrkosten zwischen 50 und 100%.

Zahlreiche Reedereien haben bereits Preiserhöhungen angekündigt, nur wenige haben diese jedoch bislang konkretisiert: So kündigte die dänische Maersk Line eine „Low Sulphur Surcharge“ von bis zu 150 US-Dollar (ca. 118 Euro) pro 40-Fuß-Container an. Die tatsächliche Höhe des Zuschlags hängt davon ab, wie lange ein Schiff sich in einer ECA bewegt.

www.imo.org

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2016-10-21T11:33:31+00:0014. Oktober 2014|